
Der innenpolitische und migrationshintergründige Sprecher der volksfeindlichen Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Hakan Tas, zeigte sich gegenüber der antideutschen Tageszeitung (taz) empört: „Das Video im Berliner Fenster erweckt den Eindruck, daß die Berliner Polizei Menschen, die nicht-deutscher Herkunft sind, als Täter vorführen will und stellt diese Personengruppe damit unter Generalverdacht.“ Tas ist selbst türkischer Herkunft und lebt in Berlin offen schwul, was ihm in seiner Heimat Türkei wohl nicht so problemlos möglich wäre. Gegen die kriminellen Taten von Ausländern in Deutschland empörte sich von Seiten der linken Gutmenschen jedoch keiner.
Auch aus deutschen Steuergeldern subventionierte Migrantenverbände warfen der Polizei wie üblich „rassistische“ Denkmuster vor, weil sie mit den realen Szenen angeblich Vorurteile gegen Nichtdeutsche schüren würden. Wenn maßgeblich aber Ausländer für die kriminellen Eigentumsdelikte verantwortlich sind, ist es wohl mehr als notwendig, auch vor Nichtdeutschen in solchen Videos zu warnen, da man so ein tätertypisches Bild erhält. Zumal es sich ja bei dem in dem Streifen gezeigten Kriminellen tatsächlich um überführte diebische Zuwanderer handelt.
Die vor den linken gutmenschlichen Meinungsdiktatoren auf Knien rutschende politische Klasse in der Bundeshauptstadt knickte aber wie zu erwarten nun ein. Der Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) gab im Innenausschuss jüngst bekannt, zukünftig auf das Aufklärungsvideo im Berliner U-Bahnbereich zu verzichten. In Internet ist es aber nachwievor präsent, siehe hier.
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