
Die Polizei schreitet kaum ein und läßt das kriminelle Treiben gewähren. Machen die Ordnunghüter einmal alibimäßig eine Razzia, geht der schwunghafte Drogenhandel gleich nach dem Abrücken der Uniformierten ungehindert weiter. Selbst der Berliner Kurier machte sich Mitte Dezember 2013 ein eigenes Bild von Vorort und stieß dabei mehrmals auf Afrikaner bei der Recherche, die ungeniert Drogen dort an Konsumenten ganz öffentlich vertickten.
Die Drogengeschäfte sorgen auch bei den Asylanten untereinander immer wieder für brutale Auseinandersetzungen. Erst jüngst wurde das Sondereinsatzkommando (SEK) gerufen, um mehrere Asylanten, die mit Messern auf sich einstachen, zu trennen. Ein 39-jähriger Angolaner wurde bei der Attacke schwer verletzt und auf Kosten der deutschen Steuerzahler in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Nun ermittelt eine Mordkommission und Berlin schaut dem Asylwahnsinn weiter tatenlos zu.
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