
Der Islamist forderte laut der Tageszeitung in seinen Predigten die Moslems auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Auch witzelte er über die dummen britischen Arbeiter und Angestellten. In Richtung seiner Glaubensbrüder sagte er über die einheimischen Steuerzahler: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“
Die dummen Briten würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen könnten, meinte zudem der islamische Geistliche. „Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen“, so der Haßprediger weiter. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat“, erklärt Choudary das Finanzierungssystem der zugewanderten „Heiligen Krieger“ in Europa.
Der islamische Propagandist ist Vater von vier Kindern und erhält pro Jahr gut 30.000 Euro aus staatlichen Sozialleistungen und bezeichnet sich selbst als „Richter“ der Scharia in Großbritannien.













