
Nun hat die Welle der Solidarität auch Sydney, die größte Stadt des australischen Kontinents, erreicht. Dort zogen unlängst Mitglieder der nationalen „Australia First Party“ und Angehörige der griechischen Diaspora-Gemeinde im „down-under“ vor das Generalkonsulat von Griechenland, um gegen die anhaltende Inhaftierung der politischen Gefangen zu demonstrieren und australische Bürger über die Verfolgungsmaßnahmen in Griechenland mittels Infoschriften aufzuklären (siehe Bild).
Proteste vor dem Generalkonsulat in Sidney/Australien
In den Flugblättern wurde auch zu Recht darauf hingewiesen, dass die griechische Regierung bis heute keinerlei Beweise vorlegen konnte, die den vorgeschobenen Vorwurf gegen die nationale Freiheitsbewegung, sie sei angeblich eine „kriminelle Vereinigung“, auch nur ansatzweise belegen würde. Die Verräterregierung in Griechenland, die sich nicht für die eigenen Volksbelange, sondern nur für korrupte Geschäfte interessiert, wurde in den Schriften auch als System der universellen Täuschung bezeichnet, das heuchlerisch und antidemokratisch ihre eigene Verfassung aushebele, um Andersdenkende an der Ägäis brutal zu verfolgen. Selbstredend wurde von den Mitgliedern der „Australia First Party“ auch die sofortige Freilassung der politischen Gefangenen in Griechenland gefordert.
Bild Mitte/Info: Australia First Party














