
Tatsächlich berichtenswert ist allerdings die Tatsache, dass bisher verfeindete Fan-Gruppierungen der verschiedensten Vereine gemeinsam und geschlossen gegen die islamistische Dschihadisten-Szene in Deutschland aufbegehren. So wurden gezielte Störmanöver gegen die Kundgebungen des talentierten und zum Islam konvertierten Ex-Boxers Pierre Vogel und seiner Gesinnungsgenossen im Internet verabredet. Bisher gab es dann auch Ausschreitungen bei Auftritten der Salafisten in Mönchengladbach und Mannheim (siehe auch: „Dritte Halbzeit“ für Salafisten in Mannheim (+Video)). Laut dem Spiegel-Redakteur Ruf schrieb ein Bochumer Hooligan ins angebliche Geheim-Forum: "Alle-die eine gesunde Einstellung gegen das Gesindel haben sind Willkommen Es geht hier nicht um Vereins-Farben!! Nur gemeinsam sind wir Stark!!!!"
Solche Töne sind neu, wo doch die letzten Jahre insbesondere Linksextremisten versuchten die eher traditionell politisch neutrale bis patriotische Fußballszene mit ihrem antideutschen und systemkonformen Geist zu unterwandern. Nicht nur dagegen begehren inzwischen viele Ultra- und Hooligan-Verbindungen auf und versuchen vereinsintern ihre linksverseuchten Reihen mit Militanz zu säubern. Offensichtlich haben sich nun auch die Salafisten-Prediger über alle bisherigen Fußball-Feindschaften hinweg zum erklärten deutschlandweiten Feindbild des berühmten 12. Mannes gemausert. Na denn: Sport Frei!













