
Permanent im Fokus des gewaltbereiten Anarcho-Mobs an der Ägäis stehen aber auch Mitglieder und Freunde der Goldenen Morgenröte. So bezichtigte sich ein antifaschistischer Schlägertrupp ganz ungeniert zu einem brutalen Raubüberfall am 20. Oktober 2014 auf einen Nationalisten im Athener Studentenviertel Exarchia. Laut Bekennerschreiben soll das Überfallopfer am Tag des Angriffes ein „Pit Bull Hellas“-T-Shirt getragen haben. Der Nationalgesinnte, den die entmenschten Täter in ihrer kranken Erklärung zudem noch als „Abschaum“ bezeichneten, wurde nicht nur hinterrücks zusammengeschlagen, sondern bei der Attacke auch noch seine Tasche samt Mobiltelefon von der politkriminellen Bande gestohlen.
Am 23. Oktober 2014 griff der linke Pöbel aus dem gleichen Antifa-Milieu auch eine Arztpraxis eines Mediziners im Südosten der griechischen Hauptstadt an. Anlaß für den Überfall und die Verwüstung der Praxis soll auch hier die angebliche Mitgliedschaft des Arztes in der Partei der „Chrysi Avgi“ gewesen sein. Nur einen Tag später warfen ebenfalls wieder Linkskriminelle Brandsätze gegen eine Bar im Athener Nordosten, wodurch erheblicher Sachschaden entstand. Der Inhaber der Kneipe soll laut dem Selbstbezichtigungsschreiben der Brandstifter als Kandidat der hellenistischen Erweckungsbewegung der Goldenen Morgenröte bei den letzten Kommunalwahlen angetreten sein, was alleine schon als Rechtfertigung für die linken Verbrecher ausreichend erscheint, mit terroristischen Mitteln gegen den Barbesitzer vorzugehen.
Man braucht es wohl kaum zu erwähnen, daß bei keiner dieser kriminellen Machenschaften nur ein Tatverdächtiger von den griechischen Sicherheitsbehörden bisher ermittelt wurde. Auch die linksterroristischen Killer der zwei „Chrysi Avgi“-Mitglieder, die im November 2013 auf offener Straße und vor laufenden Überwachungskameras die jungen Parteiaktivisten feige vor einem Büro der Hellenistenbewegung in Athen erschossen haben, befinden sich immer noch auf freien Fuß. Im Gegenzug sitzen aber nachwievor die politisch legal arbeitenden Parlamentarier und Führungskräfte der tapferen Goldenen Morgenröte in einer verbrecherischen und rechtsbeugenden Gesinnungshaft. Den weiteren Aufstieg der Nationalistenpartei in dem EU-Vasallenstaat konnte aber bisher weder der Staats- noch der Antifa-Terror stoppen.













