
Trotz der staatlichen Verfolgungswut ließen sich Mitglieder und Unterstützer des hellenistischen Volksvereins aber nicht einschüchtern und die Wahlergebnisse stiegen trotz staatlich verordneter Hetze und Haßpropaganda in der Vergangenheit kontinuierlich an. Auch die regelmäßigen Anschläge linksterroristischer Kreise, die in dem Höhepunkt der gezielten Ermordung zweier junger Aktivisten vor einem Parteibüro im November 2013 in Athen gipfelten, konnten das gesunde Wachstum der Partei und ihre parlamentarischen Erfolge nicht verhindern.
Parteichef Michaloliakos bleibt auch im Kerker noch standhaft:
“Ich bin bereit, für meine Treue zu Hellas
und dem Nationalismus mit dem Leben zu bezahlen“
Da die griechischen Anschlagsermittler offensichtlich ein gesteigertes Interesse an einer weiteren Gewalteskalation gegenüber der hellenistischen Volksbewegung besitzen, tendieren die Aufklärungsquoten bei den zahllosen linken Attentaten regelmäßig gegen Null. So bleiben weitere Menschenleben gefährdende Angriffe auf Einrichtungen der „Chrysi Avi“ und ihre Mitglieder in Griechenland nicht aus. Erst kürzlich scheiterte ein feiger Bombenanschlag mit einem selbstgebauten Sprengsatz vor einem Infobüro der Parlamentspartei in Perama (siehe: Linksterroristischer Anschlag auf „Chrysi Avgi“-Büro gescheitert).
Am Dienstag, den 6. Januar 2015, war dann schon der nächste entmenschte Angriff fällig. Diesmal wurde von Linksterroristen das Parteibüro der Goldenen Morgenröte in Preveza (Region Epirus) mit Molotow-Cocktails attackiert. Die Überwachungskameras am Gebäude konnten zwei vermummte Gestalten aufzeichnen, die gezielt die Brandsätze auf die Einrichtung der völkischen Freiheitsbewegung warfen. Daß niemand im Nachgang zu dem linken Terrorakt festgenommen wurde, bedarf mittlerweile leider kaum noch einer Erwähnung. Glücklicherweise wurde durch den Anschlag aber auch niemand verletzt und es blieb letztendlich „nur“ bei einem Sachschaden.
Aus der Parteizentrale in Athen ist zu vernehmen, daß man sich auch von diesem Akt des linken Terrors nicht einschüchtern läßt, sondern weiter ungebrochen mit der gleichen Motivation und Kraft den politischen Kampf für ein freies Griechenland fortsetzen werde. Inzwischen wurde auch auf den vielfachen Wunsch von ausländischen Nationalisten eine Konto-Verbindung veröffentlicht, die der Unterstützung der Partei in ihrem beispiellosen Kampf um ihre Unabhängigkeit an der Ägäis dienen soll.
Auf vielfachen Wunsch: Solidaritätskonto für die „Chrysi Avgi“ (Goldene Morgenröte)















