
Die Rechnung für die Schlepper geht dabei auf. Die dummen europäischen Grenzposten fischen die manövrierunfähigen Flüchtlingskutter allesamt auf und nehmen in EU-Gewässern die führerlos treibenden Barkassen ins Schlepptau. Dann lassen sie die nun nach Asyl nachfragenden Ausländer in Italien im „sicheren“ Hafen von Bord gehen und somit auf europäischen Boden stranden. Hier erhalten die illegalen Einwanderer dann alle steuerfinanzierten Segnungen abendländischer Gastfreundschaft. Diese neue Asylschleusungs-Tour spricht sich auf den anderen Kontinenten schnell herum. Auf diese Weise wird es so wohl in Zukunft noch weitere Hunderttausende von Asylanten geben, die ins Abendland gespült werden und kriminelle Banden in aller Welt noch reicher machen.
Warum die nun besatzungslosen "Geisterschiffe" nicht wieder in ihren auslaufenden Hafen zurückgeschleppt und die entsprechenden Besitzer und Überlasser dieser Boote vor internationale Gerichte gestellt werden, ist wohl der gutmenschlichen Asyl-Politik in der Europäischen Union (EU) geschuldet. Insbesondere die Türkei spielt hier eine miese Rolle, die immer wieder ungehindert als Transitland für die angeblich verfolgten späteren Asylbewerber fungiert. Diese Inkonsequenz und fehlende Entschlußkraft in Sachen illegaler Einreise ist es aber, was immer mehr mentalitätsferne Ausländer dazu anstiftet, hier in Europa – und dabei maßgeblich in Deutschland – als Wirtschaftsflüchtlinge ihr Glück zu versuchen. Auf Kosten der dummen Steuerzahler wird so die Verausländerung des Abendlandes noch weiter vorangetrieben und die den Tod von tausenden Schiffspassagieren in Kauf nehmenden Schleuser reiben sich freudestrahlend ihre blutigen Hände.













