Bei Preisverleihung in Leipzig: Ex-Kanzlerin Merkel vergleicht Mitteldeutsche mit Syrern
Über ein Jahrzehnt ist es jetzt her, dass die CDU unter Angela Merkel die Grenzen geöffnet und einen Asylansturm auf Deutschland ausgelöst hat. Spätestens seit 2015 schreitet die galoppierende Überfremdung unserer Heimat dadurch deutlich schneller voran. Wer das heute noch verteidigt, der ist entweder kognitiv nicht in der Lage, die Welt um sich herum zu verstehen oder er ist als überzeugter Internationalist Teil des Problems.
Trotz steigender Gewaltkriminalität, massenhafter Vergewaltigungen, der Plünderung unserer Sozialsysteme und dadurch resultierenden Leistungskürzungen, Wohnungsnot und kultureller Verdrängung hält das herrschende BRD-System am Einwanderungskurs fest. So ist es nicht verwunderlich, dass Merkel von diesem System noch immer mit Preisen geehrt wird. So wurde ihr bezeichnenderweise kürzlich in Leipzig der Internationale Mendelssohn-Preis verliehen, benannt nach dem jüdischen Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Verliehen hatte ihn ihr der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung (SPD), der betonte, dass Merkel sich stets von humanistischen Ideen habe leiten lassen. Es war der 18. Preis, den die 72-Jährige seit dem Ende ihrer Kanzlerschaft erhielt. Immer wird dabei ihre Migrationspolitik gelobt. Dass sie unserem Land damit massiv geschadet hat, stört die anderen Verräter an Volk und Nation natürlich nicht. Immerhin führt sie ja auch eine antideutsche Familientradition fort: Ihr Großvater hatte bereits als Angehöriger der polnischen Armee gegen Deutsche gekämpft.
Bei der Verleihung des Preises hielt sie eine Rede, in der sie mahnte, man dürfe zwischen „Ostdeutschen“ und „Migranten“ nicht unterscheiden. Mit „Ostdeutschen“ meint sie selbstredend Deutsche aus der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone und mit „Migranten“ jene Ausländer, die ihre Politik der offenen Grenzen seit 2015 massenhaft aus Afrika und dem Nahen Osten hierher gelockt hat. Man frage ja nicht, ob jemand aus der DDR dazugekommen sei oder vor drei Jahren aus Syrien. Für sie seien alle Staatsbürger der BRD „das Volk“, egal ob es sich um Deutsche handelt, die vor 1989 von ihren Landsleuten durch die Mauer getrennt waren oder um raumfremde Ausländer.
Hintergrund: Die Ampel-Regierung hatte beschlossen, dass Ausländer bereits nach drei Jahren eingebürgert werden. Viele der seit 2015 ins Land geströmten Immigranten betraf das natürlich. Allerdings ist ihr Vergleich auch deshalb unsinnig, weil Leute aus der DDR von Geburt an ihre deutsche Staatsbürgerschaft hatten. Wer vor dem SED-Regime floh, wurde in der Bundesrepublik aufgenommen. Es waren eben Deutsche, auch wenn man eine Mauer zwischen ihnen baute.
Selbstverständlich vergaß sie auch nicht, vor „populistischen Parteien“ zu warnen, welche die Menschen spalten würden. Doch diese „Spaltung“ zwischen Deutschen und Ausländern ist völlig natürlich. Auch wenn ein Syrer durch ein Stück Papier zum „Deutschen“ erklärt wird, ändert das nichts an der Realität seiner fremden Herkunft.
Ein „nun sind sie halt da“, wie es Merkel aussprach, wird unsere nationalrevolutionäre Bewegung von DER III. WEG niemals akzeptieren! Die desaströse Einwanderungspolitik, die mit Merkel deutlich verschlimmert wurde, muss rückgängig gemacht und unsere Heimat damit vor dem weiteren Verlust seiner Identität bewahrt werden. Dafür setzen wir Nationalrevolutionäre der Politik Merkels und ihrer Nachfolgerregierungen ein wegweisendes Ausländerrückführungsprogramm entgegen.
Es ist an der Zeit, die Verantwortlichen an der Zerstörung unserer Heimat zur Verantwortung zu ziehen und uns unser Land zurückzuholen!