
Mit einem religiösen Auserwähltheitswahn wird der Anspruch auf ganz Jerusalem und den dortigen religiösen Stätten mit Bedeutung für alle monotheistischen Religionen begründet und der Landraub vermeintlich legitimiert und notfalls auch mit Waffengewalt durch gesetzt. Der palästinensische Außenminister Riyad al-Maliki spricht von einer Verletzung des Völkerrechts. Israel wolle die Gründung eines lebensfähigen Palästinenserstaates verhindern. Mit der immer größeren Ansiedlung von Juden mit gleichzeitiger Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung werden vom Zionistenstaat Fakten für zukünftige Grenzziehungen geschaffen.














