Während zur Unterbringung von Millionen Asylanten von der Bundesregierung Milliardensummen zur Verfügung gestellt werden und neue Unterkünfte für Asylforderer wie Pilze aus dem Boden sprießen, bleiben zigtausende deutsche Landsleute ihrem Schicksal überlassen und erfahren diese Unterstützung nicht. Daher widmete auch in diesem Winter die national-revolutionäre Partei „Der III. Weg“ den Menschen, die im Schatten der Asylflut auf der Strecke zu bleiben drohen, eine eigene Hilfskampagne.
So waren in den vergangenen Wochen und Monaten Aktivisten vom Stützpunkt Württemberg auch im Südwesten im Einsatz und sammelten für obdachlose und sozialschwache Deutsche eine beträchtliche Menge an Kleiderspenden. Hierfür wurde einerseits im eigenen Familien- und Bekanntenkreis gesammelt, andererseits auch über soziale Netzwerke sowie nach der Verteilung mehrerer Tausend Kampagnen-Flugblätter zur „Deutschen Winterhilfe“.
Verteilaktionen und Spendensammlungen fanden unter anderem in den Kreisen Esslingen, Göppingen, Konstanz, im Ostalb-Kreis und in Villingen-Schwenningen statt.
Die Resonanz auf die Kampagne war sehr positiv und in zahlreichen Gesprächen gab es viel Zuspruch und Lob dafür.
Die Abnehmer waren sehr dankbar und begeistert davon, dass sich junge Deutsche in Zeiten, in denen die etablierte Politik ausschließlich von Hilfsbereitschaft für Asylanten spricht, zusammen finden und sich für sie einsetzen.
Die Mehrheit der Deutschen hat kein Verständnis dafür, dass man einerseits für Millionen kulturfremder Asylanten Unsummen an Steuergeldern aufbringen kann, zeitgleich aber unzählige deutsche Landsleute das Nachsehen haben und oftmals nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.
„Der III. Weg“ wird sich auch zukünftig weiterhin für sozialschwache Deutsche stark machen und in Not geratene Volksgenossen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen.
Es lebe die nationale Solidarität!















