Auerbach/Vogtland: Eine halbe Million Euro für neue Asylunterkunft

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In der Auerbacher Robert-Blum-Straße wurde in den vergangenen Monaten ein Wohnhaus durch Fördergelder des Freistaates Sachsen aufwändig saniert und umgebaut. Konkret sind 540.000 Euro für den Asylansturm in dieses Objekt geflossen. Es wird erwartet, dass sich ab August die ersten Ausländer ins gemachte Nest setzen können. Der Platz reicht für bis zu 50 Asylforderer aus.

Während die Kassen der Sport- und Kulturvereine zukünftig ohne Fördergelder auskommen müssen oder die Zustände im Obdachlosenwohnheim an der Gartenstraße weiterhin katastrophal sind, ist man in der beschaulichen Kleinstadt viel mehr bemüht, sich für das Wohl volksfremder Menschen einzusetzen. (Geradzu ironisch erscheint auch die nagelneue Feuerschutztreppe an der Rückseite des Gebäudes).

Mitte Juli verteilten Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Vogtland daher themenbezogene Flugblätter, welche einen sofortigen Stopp der immer noch anhaltenden Asylflut fordern, unter der Auerbacher Nachbarschaft. Ganz in der Nähe des Gebäudes befinden sich ein Kindergarten und eine Grundschule. Die Stimmung unter den Eltern ist spürbar angespannt, da immer häufiger auch Kinder zu Opfern von Ausländergewalt werden. Unter den 9 Todesopfern des Terroristen von München befanden sich 8 Kinder. Auch im Vogtland wurden bereits viele Fälle von Ausländerkriminalität bekannt.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Ausweisung krimineller und dauerhaft erwerbsloser Ausländer aus Deutschland. Die regierenden Volksverräter mit ihrer volksfeindlichen und abartigen „Willkommenskultur“ hingegen schauen zu, wie potentielle Gewalttäter, ja sogar spätere Terroristen, ins Land strömen, und machen sich dadurch mitschuldig am praktizierten Volkstod und an jedem weiteren Opfer durch Ausländergewalt.