Slowakei – Nationalisten patrouillieren gegen Zigeunerkriminalität (+Video)

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In der Slowakei sitzt die volkstreue „Volkspartei – Unsere Slowakei“ seit März im nationalen Parlament (siehe Nationalisten gewinnen bei Wahl in der Slowakei hinzu).

Der damalige Heulkrampf der bundesdeutschen Medien sowie diverser volksverräterischen Politiker geht nun unvermindert weiter. Der Grund sind Patrouillen der dortigen Nationalisten gegen die ausufernde Zigeunerkriminalität. Insbesondere in Zügen laufen sie seit dem Angriff eines Zigeuners auf eine Studentin im April Streife.

Videos solcher Streifen verbreiten sich aktuell rasend im Internet.  Besonders beklagten diverse Medien, dass die slowakische Bahn keinerlei Grund sieht, dagegen einzuschreiten Dort hieß es erst. „So lange sie sich wie normale Reisende benehmen und eine gültige Fahrkarte haben, verletzen sie keine Bestimmungen." Anfang August hat nun die slowakische Eisenbahngesellschaft ZSSK ihre Beförderungsbedingungen geändert und die Auftritte von Patrouillen in Zügen untersagt.

Viele Bahnfahrer sind den Streifen alles andere als abgeneigt, viele begrüßen es, dass die Nationalisten beispielsweise gegen Betrunkene oder sich asozial verhaltende Personen vorgehen. Hier ist ein professionell gestaltetes Video zu sehen wie eine Patrouille der Nationalisten einen offensichtlich betrunkenen und aggressiven Zigeuner mit Hilfe der Polizei eines Zuges verweisen. 

„Demokraten“ wollen mal wieder verbieten

Anstatt Argumente gegen die Patrouillen zu liefern oder einfach für mehr Sicherheit für die heimische Bevölkerung zu sorgen, legte am Mittwoch die Justizministerin Lucia Zitnanska, die zur ungarisch-slowakischen Partei Most-Híd gehört, ein Paket von Gesetzesänderungen vor, um Nationalisten noch stärker zu bekämpfen. Teil der geplanten Maßnahmen ist auch ein Verbot der Patrouillen.