Mittelfranken: Asylflut verursacht Haushaltsloch in Millionenhöhe

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Die Asylflut sorgt im klammen Haushalt der Regierung von Mittelfranken für ein gewaltiges Loch. 19,4 Millionen Euro fehlen. Verantwortlich dafür vor allem unbegleitete junge Asylanten über 18 Jahren, welche noch „Betreuung benötigen“. Während für alle Asylanten unter 18 Jahren der Freistaat Bayern löhnt, muss für die Betreuung der über 18-jährigen die Bezirksregierung aufkommen. Die Kosten werden – wie die Mehrausgaben des Freistaates – über kurz oder lang auf die Städte und Landkreise und somit letztendlich auf die deutschen Steuerzahler abgewälzt.

Die mediale Berichterstattung der etablierten Medien im Bezug auf Asylbewerber ist äußerst tendenziös, weshalb der Begriff „Lügenpresse“ in diesem Zusammenhang oft angebracht ist. Während nach Europa und insbesondere Deutschland Millionen sogenannter Flüchtlinge ins Land reisen, wächst der Unmut in der Bevölkerung hinsichtlich dieser katastrophal fehlgeschlagenen Einwanderungspolitik. Offizielle Vertreter aus Politik, Kirche und sonstigen Interessensverbänden versuchen dabei stetig das Bild vom armen, verfolgten Flüchtling zu zeichnen, der unter Gefährdung seines Lebens den riskanten Weg nach Europa auf sich genommen hat.

Asylanten als Konjunkturprogramm?

Dass dies längst nicht der Realität entspricht, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Ein Großteil der Asylbewerber kommt aus sicheren Staaten, bzw. durchquert diese auf seiner Reise in die BRD. Viele sind somit nichts weiter als sogenannte Wirtschaftsflüchtlinge. Anstatt einer Kehrtwende und einer Zurückbesinnung auf die ursprüngliche Intention des Asylrechts – Menschen, die vor Verfolgung und Mord fliehen, Schutz zu gewährleisten – wird die Massenzuwanderung ungehemmt fortgesetzt. Um diesen Bevölkerungsaustausch legitimieren zu können, werden immer neue pseudowissenschaftliche Studien und Expertenmeinungen publiziert.

Dem Appell an die Menschlichkeit folgte ein Aufruf an die Vernunft. Bei vielen Asylbewerbern handele es sich angeblich um Akademiker und gut ausgebildete Fachkräfte, die für einen Wirtschaftsaufschwung sorgen würden. Die Flüchtlingspolitik als Konjunkturprogramm wurde immer wieder kontrovers diskutiert und dabei gingen Expertenmeinungen teils drastisch auseinander. Nachdem nun einige Zeit vergangen ist, seitdem Asylbewerber in Massen ungehemmt ins Land geströmt sind, kann ein erstes Resümee gezogen werden.

Kriminalität, Terroranschläge, Millionenkosten

Wovor der „III. Weg“ von Anfang an gewarnt hat, ist nun eingetreten. Die dramatischen Folgen sind nicht nur in einem Anstieg der Kriminalität, insbesondere bei Sexualdelikten wie in der Silvesternacht in Köln oder gar terroristischen Anschlägen wie in Ansbach, sondern auch auf volkswirtschaftlicher Ebene zu spüren. So kamen nun nicht einmal die Tintenritter der, sonst eher durch ihre linkslastige Berichterstattung bekannten, Nürnberger Nachrichten umhin, über ein Millionen-Loch im Haushaltsentwurf des Bezirks Mittelfranken zu berichten, das vor allem der kostspieligen Asylpolitik geschuldet ist.

Verantwortlich für das Haushaltsloch von 19,4 Millionen Euro seien demnach vor allem junge Flüchtlinge über 18 Jahren, die noch eine Betreuung benötigen, deren Kosten aber nicht mehr – wie bei Minderjährigen – vom Freistaat getragen werden. 2016 waren dies 332 (von 1326 sogenannten „unbegleiteten jungen“) Asylbewerber, deren Kosten mit 14,2 Millionen Euro budgetiert sind – im nächsten Jahr sollen diese Kosten sogar auf 19,3 Millionen Euro steigen.

Rechnet man die Kosten um, betragen sie sage und schreibe 42.771 Euro jährlich pro Asylbewerber – davon kann der Durchschnittsverdiener nur träumen. Die tatsächlichen Gesamtkosten, die die Asylpolitik mit sich bringt, werden immer mit Taschenspielertricks verschleiert. Durch die Aufteilung auf Bund, Länder, Bezirke und Kommunen, erscheint die „Quittung“ für die Asylpolitik nie als Gesamtsumme. Fakt ist, dass die volksfeindliche Zuwanderung insgesamt eine unvorstellbar große Auswirkung auf unser gesamtes Sozialsystem haben wird und Gelder verschlingen wird, die anderweitig dringend gebraucht würden. Der Leidtragende ist letztendlich der Steuerzahler und somit jeder einzelne von uns.

Der Ausweg aus dieser Misere kann demnach nur eine Schließung der europäischen Grenzen sein, der eine Remigration der Wirtschaftsflüchtlinge folgt!