
Doch wer der Meinung ist, dass Linksextremisten aus derartigen Fällen ihre Lehren ziehen könnten, der täuscht sich. Bereits schon im Oktober letzten Jahres veröffentlichte das „Conne Island“ eine Stellungnahme, in der sich vor „rechtspopulistischer“ Propaganda distanziert und eine Erklärung für die Vorfälle in der „stark autoritär und patriarchal geprägten Sozialisation in einigen Herkunftsländern„ gesucht wurde, was zwar richtig ist, aber die Gutmenschenscheuklappen der Verfasser offenbar nicht im geringsten berührt. Außerdem seien „Sprachbarrieren“ und „Angst vor einem ungerechtfertigten Rassismusvorwurf„ die Hauptgründe für den laxen Umgang des Sicherheitspersonals mit ausländischen Störenfrieden gewesen. Wer sein Personal darauf trimmt, bedingungslos an die Vorstellung von der schönen, heilen Welt des Multikultis zu glauben, muss sich auch nicht wundern, wenn selbst in Erfahrung gebrachte Widersprüche zur Realität nicht zum auf die Situation angemessenen Handeln der Betroffenen führen. Nichtsdestotrotz möchte das „Conne Island“ dennoch weiterhin jeden Verstoß gegen die allgemeinen Benimmregeln mit dem Rauswurf ahnden, angeblich ungeachtet der Herkunft der jeweiligen Person. Interessant wäre an dieser Stelle sicherlich der Gedanke über eine geführte Statistik aller der Lokalität verwiesenen Personen mit der Angabe des Herkunftslandes. Ob das Resultat dabei die eigene Ideologie der Salonmarxisten derart auf den Prüfstand stellen würde, dass man künftig wieder von der „rassistischen“ Rausschmiss-Politik abrücken würde, um in Zukunft wieder einem jeden Asylbetrüger mit schlechten Manieren Narrenfreiheit einzuräumen?













