… und wir zerschlagen Deutschland – neue Hetze von DITIB-Anhängern (+Video)

Home/Überfremdung (Ausländer/Asyl)/… und wir zerschlagen Deutschland – neue Hetze von DITIB-Anhängern (+Video)

Der aus der Türkei gesteuerte und in Deutschland tätige Moscheedachverband DITIB will aus den Schlagzeilen einfach nicht hinaus.

Nahezu wöchentlich berichten nun auch Lügen- und Lückenpresse über neue skandalöse Äußerungen von Imanen und Funktionären der DITIB. Immer mehr zeigt sich der Verband  als das, was er wirklich ist – ein Nährboden für den radikalen Islam und unverhohlene Deutschenfeindlichkeit.

Auf Facebook machen Funktionäre und Anhänger aus ihrer Gesinnung keinen Hehl. „Ich spucke auf das Gesicht der Türken und Kurden, die nicht islamisch leben. Was für einen Wert haben sie schon, wenn sie keine Muslime sind“ postete etwa Ishak Kocaman, Vorsitzender des Ditib-Moscheevereins in Hamburg-Wilhelmsburg.  „Demokratie ist für uns nicht bindend … uns bindet Allahs Buch, der Koran.
Mein Führer, gib uns den Befehl und wir zerschlagen Deutschland“ äußerte ein Teilnehmer einer von der DITIB organisierten Pilgerreise als Huldigung für den türkischen Präsidenten Erdogan.

Zuvor machten DITIB-Mitglieder massiv Stimmung gegen Weihnachten und Silvester. Dabei wurde auch der islamische Kampfbegriff “Kuffar” (Ungläubige/Gotteswidersacher) benutzt. Religiöse Skrupel bei der Annahme der großzügigen Sozialleistungen der „Kuffar“ wurden bislang allerdings nicht bekannt.

Video: Spalten statt integrieren: Einblick bei DITIB

Derweil wächst der Widerstand gegen weitere Islamisierungsbestrebungen der DITIB auf deutschem Boden. Im pfälzischen Germersheim konnte der geplante Moscheebau verhindert werden, in Stuttgart läuft aktuell eine Kampagne der islamkritischen Bürgerbewegung PAX EUROPA und auch in Hachenburg wächst der Volkszorn, nachdem eine lang ersehnte Einwohnerversammlung bei der ersten kritischen Frage durch Bürgermeister Karl-Wilhem Röttig abgebrochen wurde (Siehe Einwohnerversammlung in Hachenburg ließ viele Fragen offen). Aktivisten unserer Partei setzten daraufhin ihre Kampagne gegen den geplanten Moscheebau fort (Siehe Informationsstand in Hachenburg).

Angesichts der fortwährenden verbalen Entgleisungen von DITIB-Anhängern darf es für den Verband keine weiteren Entfaltungsmöglichkeiten geben. Das Beispiel Germersheim macht Mut, Widerstand ist das Gebot der Stunde.

Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird.
(Thilo Sarazzin)

Die Partei „Der III. Weg“ lehnt die Überfremdung mit art- und kulturfremden Ausländern, wie auch die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft, strikt ab. Nur durch eine gesunde Familienpolitik, speziell für die heimische Bevölkerung, kann der drohende Volks- und Kulturtod verhindert werden.