
Während ein Großteil der Bürger die Ausschlussaktion verstehen und es gut heißen, wie man in zahlreichen Kommentarspalten sozialer Netzwerke nachlesen kann, schlagen Gutmenschen nun wieder Alarm. Der Bürgermeister Tobias Windhorst hat die Angelegenheit der „Anti-Diskriminierungsstelle“ übergeben und sämtliche Zeitungsblätter schreien schockiert auf.
Eine solche Schnappatmung rufen Aktionen wie „Kein Bier für Nazis“ nicht hervor. Ganz im Gegenteil, bei der Ausgrenzung von Dissidenten unliebsamer Meinungen sind sich die besonders Toleranten einig: „Nazis vertreiben – Flüchtlinge bleiben“. Ob diese bunten Zeitgenossen nicht selbst einmal auf die Flucht gehen müssen, da die ins Nest geholte kulturfremde Schar ihnen nicht so wohlwollend gegenübersteht, wie sie ihnen, bleibt abzuwarten. Ebenso welches Land die verwirrten Realitätsverweigerer dann aufnehmen wird …













