Denunziantin erhält Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus

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Die 15jährige Schülerin Emilia S. aus Dresden erhält für ihr Denunziantentum den „Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“.  Lea Rosh vom Förderverein“Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ und Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, überreichten ihr heute laut einem Artikel des Focus die Auszeichnung. Emilia S. hatte ihre Mitschüler verraten und letztendlich angezeigt, da diese antisemitische Witze und nationalistische Aussagen tätigten. Als Judaslohn erhielt sie übrigens 2.000 Euro.

1 Kommentar

  • Bin sprachlos…wo ist mein Kommentar geblieben?
    Meinungsfreiheit schon abgeschafft?

    Gerhard 15.11.2017
  • Erschütternd, wenn das wirklich so stimmt. Wenn, dann haben die Eltern wohl ihre Aufklärungspflicht vernachlässigt und der antideutschen Hetze im Kopf ihrer Tochter freien Lauf gelassen. Dabei lassen sich Kinder sehr wohl die Wahrheit beibringen. Dann widerstehen Sie mental auch den Anpöbelungen antideutscher Hetzer (oft Lehrkräfte) an den Schulen.

    P 09.11.2017
  • Um Gottes Willen, ein so junges Mädchen und schon auf dem Weg des Verrates. Das System schreckt vor nichts zurück, um national denkenden Menschen das Leben zu erschweren. Weiß sie überhaupt, was sie getan hat und das sogar für Geld? Daran sieht man deutlich, das Geld in diesem System um einiges mehr wert ist als Ehre. Ich hoffe, sie erkennt den Fehler und kehrt um, denn: Der Verrat wird geliebt, aber der Verräter gehasst. Unfassbar….

    Kai 09.11.2017