
Auch in Potsdam und Berlin werden seit Kurzem wieder zwei junge Mädchen vermisst und der Verdacht liegt nahe, dass sie Opfer einer Straftat geworden sind. Schon im letzten Jahr wurde ein vorbestrafter Kinderschänder in Potsdam verhaftet. 2015 berührte der Tod zweier Kinder in Potsdam die ganze Nation. Wenn die Peiniger solcher Straftaten doch einmal gefasst werden, handelt es sich oft um Wiederholungstäter. Dies wird daran liegen, dass sich immer wieder Politiker, Anwälte, Gutachter und Richter finden, die zu viel Verständnis für solche, entartete Gestalten haben.
So machten sich die Aktivisten unseres Stützpunktes an einem sonnigen Sonntag auf den Weg in Potsdams Norden, um diese Forderung mit Hilfe von Flugblättern unter das Volk zu bringen. Diese Aktion wurde auch unter der Woche in Bergholz-Rehbrücke durchgeführt, damit unsere Forderung Menschen in unserer Region erreicht. Wir wissen, dass die Polizei und die Justiz nicht wirklich wirksam das Problem lösen können. Solche Geschehnisse sind die Auswüchse dieser kranken Gesellschaft. Haftstrafen schrecken Kinderschänder in den wenigsten Fällen ab, man muss das Übel an der Wurzel packen. Dies kann mit der Einführung einer Zwangskastration und der Todesstrafe erfolgen. Nur eine radikale Umkehr der politischen Verhältnisse mithilfe einer neuen Werteordnung gegenüber dem dekadenten BRD Establishment, wird die Lösung sein. Nur so können wir eine gesunde völkische Gemeinschaft erlangen.
Nicht Täter, sondern Kinder schützen- für Familie,Volk und Heimat!















