Seit Wochen wird der Fanshop des 1. FC Lokomotive Leipzig in der Schloßgasse der Messestadt Zielscheibe linksextremer Überfälle. Nachdem im Oktober bereits in dessen Büroräume eingebrochen wurde und der Laden kürzlich erst von außen mit Graffitisprühereien und Antifa-Aufklebern verunstaltet wurde, erfolgte jetzt eine direkte Attacke der Linkskriminellen auf das Personal. Drei Antifas drangen dabei in den Fanshop ein, begannen Aufkleber im Inneren des Geschäftes zu verteilen und bedrohten eine Angestellte massiv, nachdem sie die Täter auf frischer Tat ertappte und zur Rede stellte. Dass Leipzigs rote Banden selbst vor Gewalt gegen wehrlose Frauen nicht zurückschrecken, haben feige Antifaschläger ja bereits vor einigen Wochen beim Überfall auf eine Baufirmenprokuristin in deren eigenen Wohnung bewiesen. Die bedrohte Verkäuferin stellte folgerichtig Strafanzeige bei der Polizei, die aber wohl, wie bei praktisch allen linksextremen Übergriffen in der Stadt, im Sande verlaufen wird. Ein Interesse an der Aufklärung von politischen Straftaten besteht in Leipzigs Polizeiführung schließlich nur dann, wenn sie von vermeintlich Rechten ausgeht.
Aufforderung der Betroffenen an den Staat: Anschläge ernst nehmen und entsprechend reagieren
Lok-Präsident Thomas Löwe mahnte als Reaktion auf das Geschehene „den Staat“ dazu an, diese Anschläge ernst zu nehmen und entsprechend zu reagieren. „Es kann nicht die Aufgabe von Vereinen sein, die eigenen Angestellten und deren Arbeitsplätze vor Übergriffen, Bedrohungen, Einbrüchen und Anschlägen schützen zu müssen.“ Worte, die wohl ungehört im Wind verhallen werden. Der blau-gelbe Traditionsverein wurde in der Vergangenheit immer wieder von Roten angefeindet. Grund dafür ist die berüchtigte Fanszene des Fußballvereins, der man angebliche Gewalttaten gegen die Fanlager linksgerichteter Konkurrenten und eine Vernetzung in heimattreuen Zusammenhängen vorwirft.
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