In einem Artikel gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ vom 29. Dezember 2019 biedert sich der AFD-Vorsitzende Jörg Meuthen den Juden in Deutschland geradezu an. Er sieht die AfD als „durch und durch pro-jüdisch“. Eine Angst von Vertretern der jüdischen Gemeinde in Deutschland vor seiner Partei könne er auch nicht nachvollziehen, denn „wir bringen im Bundestag pro-jüdische Anträge ein – wie zum Beispiel die Forderung nach einem Verbot der Hisbollah.“ Um möglichen antisemitischen Tendenzen in der Partei entgegenzuwirken und Personen mit solchen Gedanken mundtot zu machen, gab Meuthen unverhohlen Stasimethoden zu: „Wir haben durch unsere Arbeitsgruppe „Verfassungsschutz“ genau untersuchen lassen, welche Äußerungen unserer Leute problematisch sind. Mit denen reden wir.“
Tja und deshalb werden sie kein Heilsbringer sein, es wird dann so weiter gehen wie bisher
Rainer Murmann08.01.2020
Nur aus diesem Grund bekommt die AFD diese große Bühne in der Öffentlichkeit. Wäre die AFD wirklich eine Alternative , wären sie so öffentlich wie die NPD zum Beispiel!
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Tja und deshalb werden sie kein Heilsbringer sein, es wird dann so weiter gehen wie bisher
Nur aus diesem Grund bekommt die AFD diese große Bühne in der Öffentlichkeit. Wäre die AFD wirklich eine Alternative , wären sie so öffentlich wie die NPD zum Beispiel!