Puchheim in Oberbayern: Undankbare Asylforderer werfen mit Essen

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20 in Puchheim untergebrachte Asylanten haben sich mit dem Corona-Virus infiziert und wurden deshalb in eine Quarantäne-Unterkunft nach Puchheim-Ort verbracht. Aus Unzufriedenheit mit ihrer Situation haben die Asylforderer mit Lebensmitteln, die zu ihrer Versorgung gedacht waren, um sich geschmissen. Wer nicht will, der hat offenbar schon – Kriminelle Ausländer raus!

Unverzüglich wurden Puchheimer Haushalte mit Flugblättern mit der Forderung nach einem Ende der Asylflut verteilt. Ein ausführlicher Bericht folgt.

1 Kommentar

  • Hallo , das ist Deutschland-die Oma und Opa sammeln Plastikflaschen-damit sie sich etwas zu essen kaufen können-und die Neger werfen mit Lebensmittel nach den Ordnungskräften. Pervers-in Fürstenfeldbruck sind über 1000 Farbige im Fliegerhorst untergebracht-und der Ansprech
    partner und Stadtratsmitglied Drexel-geht noch in den Fliegerhorst und stachelt diese auf auf Marktplatz in FFB zu demostrieren und die Einwohner
    als Nazis u.s.w. zu beschimpfen !

    Rainer G. Best 01.05.2020
  • Ich bin nicht weit weg von Puchheim. Es ist echt traurig die bekommen es in den Ar… geschoben vorn und hinten rein. Und unsereins soll sich gefahren aussetzen die nicht kalkulierbar sind. Von diesen Fachkräften hat noch keiner Hunger gehabt.

    Thomas 01.05.2020