Wiener Linksextremisten multikulturell bereichert

In Wien kam es Ende Juni 2020 zu gewaltsamen Ausschreitungen zwischen Linksextremen und Türken. Die Zusammenstöße fanden in dem Wiener Vorort Favoriten statt. Dieser ist bekannt für seinen hohen Ausländeranteil. Die dort in einer Parallelgesellschaft lebenden Türken fühlten sich von einer Kundgebung am 25. Juni 2020 provoziert. Zu dieser hatten „kurdische Feministinnen“ aufgerufen. Wegen dem Zeigen von Symbolen der in Deutschland als Terrororganisation eingestuften Kommunistischen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und weiterer Kurdenfahnen kam es zu körperlichen Angriffen mehrerer Türken.

Ernsthafte Verletzungen wurden wohl von dem Einschreiten der Polizei verhindert. Als Reaktion auf den Angriff wollten am folgenden Tag mehrere Linksextremisten kampfesmutig in einer spontanen Demonstration durch den ehemaligen Arbeiter- und jetzt Migrantenstadtteil Favoriten ziehen, um ihre vermeintliche Vorherrschaft auf der Straße zu proklamieren.

Linksextremisten von der multikulturellen Realität eingeholt

Wie aufgeputscht die roten Straßenkämpfer waren, lässt sich auch an den Twitter-Tweets nachlesen. So frönte beispielsweise der linke Journalist Michael Bonvalot romantischen Rotfrontkämpferfantasien. Die Faschisten (gemeint sind die Türken) würden trotz deren Bewaffnung angeblich von den wackeren linken Demonstranten verjagt. Nur die Anwesenheit der Polizei bewahrte die Faschisten auf ihrer „panischen Flucht“ vermeintlich vor der totalen Niederlage.

Screenshots der Twitter-Twets von Michael Bonvalot[i]
Screenshots der Twitter-Twets von Michael Bonvalot[i]

Doch die rote Straßenkämpferromantik währte nicht lange. Die nächste Twitter-Nachricht von Bonvalot kam um 21:45 Uhr und hörte sich weniger kämpferisch an. Denn die antifaschistischen Straßenkämpfer waren offenbar von der Polizei verlassen und von der Realität eingeholt worden. Nachdem die „faschistenschützende“ Polizei abgezogen war, kassierten die zur Unterstützung der kurdischen Feministinnen herbeigeeilten Antifa-Brigaden ihre redlich verdiente proletarische Abreibung (mit Migrationshintergrund). Ohne polizeiliche Rückendeckung blieb dem antifaschistischen Mob nichts anderes übrig, als sich vor der Wiener Party- und Eventszene in ihr autonomes Zentrum, das Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) zurückzuziehen.[ii] Das natürlich steuerfinanzierte EKH und ein kurdisches Lokal in der Nähe waren im weiteren Verlauf das Ziel der Angriffe der Türken, die unter den Schlachtruf „Allahu akbar“ die Migrationsbefürworter durch die Straßen jagten.

Polizei rettet Linksextremisten vor Angriffen der Türken

Die im EKH verschanzten Wiener Linksextremisten wählten sich währenddessen am Polizeinotruf die Finger wund. Erst als die eigentlich so verhassten Einsatzkräfte wieder auf den Plan traten, trauten sich die heldenhaften Kämpfer der Arbeiterklasse wieder aus ihrer Kaschemme heraus. Wenig später machten sich dann mehrere Linke zu einer weiteren Spontandemo auf. Diesmal achteten sie jedoch darauf, stets unter den wachsamen Augen der staatlichen Beschützer ihre Revolutionsparolen durch die Straßen zu schmettern.

In den folgenden Tagen wiederholten sich die Szenarien. Die verstärkte Polizeipräsenz bewahrte jedoch die „Alle-Bullen-sind-Schweine-Fraktion“ vor weiteren blutigen Nasen. Die Nachwehen dieser Lektion aus der Realität können nicht nur einige verbeulte Kommunistenschädel spüren, sondern auch politisch wurden jeweils die Botschafter der Türkei und Österreichs einbestellt. Die konservative Regierung Österreichs unter Bundeskanzler Sebastian Kurz lud jedoch auch sowohl die Grauen Wölfe als auch die Kurden in das Kanzleramt zu Gesprächen ein (!).

Einzige Lösung: Abschiebung aller ausländischen Straftäter

Auch wenn man als Nationalrevolutionär sich bei der Betrachtung der Ereignisse in Wien ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, so wird hier abermals ein importierter Konflikt von rivalisierenden ausländischen Gruppen in unserer Heimat ausgetragen. Die Ausschreitungen, bei der auch mehrere Polizeibeamte verletzt wurden, sind die Folge der ungezügelten Einwanderungspolitik. Das nun hier auch die Befürworter und Förderer dieser Politik in das Visier geraten und blutige Nasen davontragen ist eine Ironie des Schicksals. Das grundlegende Problem, die ungezügelte Einwanderung, wird noch weitere derartige Konflikte verursachen. Auch das Verhalten der österreichischen Regierung ist hier bezeichnend. Ist gegen heimattreue Bewegungen in der Alpenrepublik jedes repressive Mittel recht, werden die gewalttätigen ausländischen Gruppierungen nach den Ausschreitungen in das Kanzleramt eingeladen, um in Gesprächen auf deren „Verantwortung und die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit“ hinzuweisen. Die konsequente Antwort auf die Vorfälle kann nur eine Ausweisung der ausländischen Gewalttäter sein. Der Konflikt zwischen Türken und Kurden sollte dort ausgetragen werden wo er entstanden ist und das ist weder in Wien, noch in Bremen oder sonst wo in Europa. Abenteuerlustige Linksextremisten können sich hierbei gerne mit auf die Reise ins Morgenland machen, dann aber ohne Rückfahrschein.


[i] Quellen: https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276204654838374400, https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276201163516514305, https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276191190464036864, https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276212282775744517, https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276215314959732737 und https://twitter.com/MichaelBonvalot/status/1276224210277478402

[ii] Benannt nach dem Österreichischen Kommunisten Ernst Kirchweger. Dieser meinte im Alter von 67 Jahren am Rande einer linksextremen Demonstration auf heimattreue Studenten losgehen zu müssen. Der Angriff traf jedoch auf Gegenwehr und Kirchweger erhielt einen Fausthieb und starb wenig später daran. In der juristischen Aufbereitung wurde der Student Gunther Kümel, der den Angreifer Kirchweger niedergestreckt hatte, wegen Notwehrüberschreitung zu zehn Monaten schweren Arrest verurteilt.

1 Kommentar

  • Von diesem Michael Bonvalot würde ich gerne erfahren, wo genau sein Kurdistan zu finden ist. Zumindest wohl auf keiner politischen Landkarte und bestenfalls noch in einem alten Buch von Karl May aus der Zeit kurz vor der vorletzten Jahrhundertwende. Eine amüsante Person, zumindest seinen lachhaften Twitter-Botschaften nach zu urteilen, die er offenbar nicht ohne die Verwendung seines Lieblingswortes „Faschist“ in verschiedenen Ausführungen zustande bringt.
    Das muß man sich einmal vorstellen: Türken gelten inzwischen als Faschisten; Die Begründung hierfür wird vermutlich ausbleiben. Bevor ich es erlebe, daß linksorientierte Menschen harte Fakten auf den Tisch legen, bin ich ein alter Mann oder längst unter der Erde, bis dahin bleibt wohl nur das unfreiwillig komische Verhalten dieser jämmerlichen Figuren als Witz zu verstehen.

    Thomas G. 10.07.2020
  • Herrlich geschrieben, danke für das Schmunzeln, das ihr mir ins Gesicht geschickt habt.

    Jörg 10.07.2020