Am gestrigen Dienstagabend, den 25.08. gegen 18.30 Uhr gab es einen Polizeieinsatz an der Zentralhaltestelle in Zwickau. Am dortigen Busbahnhof drehte ein 59-jähriger Afrikaner durch und verletzte sich am Oberkörper mehrmals mit einem Messer. Mehrere eingesetzte Polizeibeamte waren völlig überfordert mit der Situation und erst nach dem Einsatz von Pfefferspray und einer Verfolgung zu Fuß in der Lage, den psychisch gestörten Afrikaner zu stoppen und in Gewahrsam zu nehmen. Bei dem Einsatz wurde eine Beamtin leicht verletzt. Inzwischen gibt es auch eine Polizeimeldung zu dem Vorfall, in dieser wird jedoch, wie so häufig, die Herkunft des Täters verschwiegen.
Einmal mehr zeigt sich, dass die Öffnung der Grenzen und der unkontrollierte Zustrom scharenweise tickende Zeitbomben in unser Land brachte. Daher muss endlich die Überfremdung gestoppt werden. Außerdem sind kriminelle Ausländer unverzüglich festzunehmen und auszuweisen.
Über die sozialen Netzwerken kursiert von dem Vorfall auch ein Video, aus welchem hier auszugsweise Bilder veröffentlicht werden.

















Man stelle sich mal vor, dieser wildgewordene Afrikaner hätte einfach anstatt sich den Bauch aufzuschneiden das bei vorbeikommenden Passanten getan. Nicht allzu abwegig wie ich finde.
Solche wahnsinnigen Typen gehören einfach nur abgeschoben, zum Schutze unserer Landsleute und unserer Heimat. Punkt aus.
Besteht in einem solchen Fall nicht auch eine Gefahr auch für die Bevölkerung? Warum wird hier nicht von der Schusswaffe Gebrauch gemacht?
Natürlich besteht diese Gefahr, das steht ausser Frage.
Warum die Polizisten nun in solchen Fällen nicht Gebrauch von ihren Dienstwaffen machen?
Gleicher Grund wie in Siegen bei der missglückten Verhaftung des dortigen Fremdländers:
Sie trauen sich nicht, einfach mal beherzt zuzugreifen oder ihre Dienstwaffe zu zücken. Das alles haben wir der ganzen Misere zu verdanken aus ‚Black lives matter‘, Multikultifetischismus in den Parlamenten, jahrzehntelanger Umerziehung und so weiter.