„Aufbau einer Europa-Neonazi-Armee“- Österreich erhebt Anklage gegen Mitglieder der „Europäischen Aktion“

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Die Staatsanwaltschaft Wien versucht 5 mutmaßliche Mitglieder der länderübergreifenden Bewegung „Europäische Aktion“ vor Gericht zu bringen und zu kriminalisieren. Ein plumper Angriff auf die Meinungs-, Glaubens- und Vereinigungsfreiheit.

 

Repression, abstruse Vorwürfe und ein toter Beschuldigter

Die Staatsanwaltschaft hat eine ganze Reihe an Vorwürfen zusammenfantasiert. Sie wirft ihnen z.B. Verstöße gegen das NS-Verbotsgesetz und „Vorbereitung eines Hochverrats“ vor. Die österreichische Lokalpresse spricht davon, dass die Bewegung das „Dritte Reich“ wiedererrichten wollte.

Die Bewegung soll laut Sicherheitsbehörden Verbindungen zu Gewalttaten, zu einem Polizistenmord nahe Győr und einem „Amoklauf“ in Vorarlberg haben, bei dem 2016 zwei Menschen getötet wurden. Glaubt man den Berichten des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT), das die EA-Aktivitäten überwachte, soll es zu paramilitärischen Übungen in Ungarn und heimlichen Treffen in Österreich gekommen sein. Aus diesen fadenscheinigen Behauptungen heraus gab es bereits 2016 eine breit angelegte Razzia, durch die der hochbetagte Österreicher Hans Berger in U-Haft genommen wurde und dort verstarb.

Den 5 Beschuldigten wird nun vorgeworfen, dass sie nach 2010 – mit einigen Mitstreitern, zwei davon mittlerweile verstorben – versucht haben sollen, eine kampfbereite neonazistische Gruppe in Österreich aufzubauen.

Noch ist die Anklage nicht rechtswirksam. Bei einer Verurteilung kann eine Strafdrohung von 20 Jahren Haft die Folge sein.

 

 

 

Meinungsfreiheit und Europäische Eidgenossenschaft

Unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ steht neben der Verteidigung der Meinungsfreiheit auch für den Bau einer Europäischen Eidgenossenschaft.

Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch eine Erhaltungspolitik der kulturellen Errungenschaften und biologischen Substanz des eigenen Volkes. Unsere Partei „Der III. Weg“ schätzt alle natürlich gewachsenen Völker und deren kulturellen Leistungen. Sie bezieht sich auf die Erkenntnis, dass sich die Menschen im Rahmen verschiedener Kulturkreise und Lebensräume unterschiedlich entwickelt haben. Ein – der natürlichen Ordnung entgegenstehender – „Alle Menschen sind gleich“-Internationalismus mitsamt seiner multikulturellen Ideologie ist deshalb zum Schutz der Völkervielfalt abzulehnen.

Während beispielsweise zwischen einer deutsch-germanischen Kultur und einer nordafrikanischen Lebensart Welten liegen, so verbindet die Völker Europas eine ähnliche kulturelle und biologische Grundlage sowie die gemeinsame Geschichte. Neben dieser positiven Basis verbinden unsere Völker in der heutigen Zeit oftmals dieselben Probleme. Masseneinwanderung, Turbokapitalismus, Lobbyismus und die Knechtschaft durch internationalistische Bündnisse sind gesamteuropäische Missstände, denen auch nur im Verbund entgegen getreten werden kann.

In der heutigen globalisierten Welt mit den Weltmächten USA und China muss Europa ein Gegengewicht finden und zum Zwecke der Selbstbehauptung und der Erhaltung müssen sich alle germanischen, slawischen und romanischen Völker politisch zusammenfinden, ohne dabei ihre Eigenart oder völkische Unabhängigkeit aufzugeben.

 

 

Die europäischen Völker müssen erhalten bleiben!

 

Die nationalrevolutionäre Partei DER III. WEG tritt für friedliche und unabhängige Völker in einem eidgenössischen Europa ein und fordert:

 

Kulturelle Vielfalt und Meinungsfreiheit statt multikulturelle Einfalt!

 

 

 

1 Kommentar

  • Die europäischen Völker am Leben zu halten wird inzwischen immer schwerer.

    Nils Weber 27.12.2020
  • Müsste das dann korrekterweise nicht “ IV Reich“ heißen – respektive unter Berücksichtigung „Meza,Barbie,Bolivia“ „V Reich“ ?