Asyl-Debatte: Mörderische Daten für Bleiberecht in der BRD

Daß die BRD sehr wohl schnellere Asylverfahren durchführen könnte, wenn sie es nur wollte, belegen mittlerweile zahlreiche Beispiele. So bekamen die Asyl-Erpresser aus München, Berlin und Hamburg, die teilweise gar mit Selbstmord drohten, wenn ihr Asyl-Antrag abgelehnt werden würde, im Schnellverfahren aufgrund politischer Einflußnahme ganz unbürokratisch eine Entscheidung über ihren Status des Bundesamt für Migration in Nürnberg mitgeteilt. Aber auch einer ganz anderen perfiden Masche bedienen sich mittlerweile die zuständigen Behörden durch ihre bundesdeutschen Geheimdienste, um Asylverfahren in Deutschland im Einzelfall zu beschleunigen.

Denn jüngst wurde bekannt, daß Asylanten von den Schlapphutbehörden gleich nach Antragsstellung auf Asyl in der BRD ausgefragt wurden, um insbesondere an Infos zu gelangen, die persönliche Daten von internationalen vermeintlichen „Terrorverdächtigen“ erhalten. Auch Handynummern werden da gerne von deutschen Geheimdienstbeamten in den Verhören mit den Ausländern herausgepresst. Für die Spitzeldienste soll den Asylbewerbern dann auch entsprechendes Wohlwollen bei einer Asyl-Anerkennung hier durch die Ämter signalisiert worden sein.

Die intimen Ermittlungsergebnisse werden danach besatzungshörig den US-Amerikanern übergeben, die insbesondere dank der verratenen Mobilfunk-Daten und Aufenthaltsorte ihre völkerrechtswidrigen Hinrichtungen per Drohnen-Joy-Stick in aller Welt an den angeblichen Dschihadisten durchführen. Bei diesen mörderischen Attacken durch Terror-Drohnen kommen weltweit auch jährlich Hunderte unschuldige Zivilisten ums Leben, ohne daß die USA und oder ihre Helfershelfer dafür jemals vor Gericht zur Rechenschaft gezogen wurden.

So offenbart die BRD-Regierung wieder einmal nicht nur ihre Beteiligung an den Völkerrechtsverletzungen und Ermordungen der USA, sondern auch an der Instrumentalisierung ihrer eigenen Asylgesetze. Deutsche Nationalisten fordern indes Asylschnellverfahren generell einzuführen und nicht als „Bonusoption“ für Infos zu mißbrauchen, die im Nachgang die Ermordung anderer Menschen zur Folge haben.

Bild: LesScholz / www.bigstockphoto.com





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