Militärexperte: Baltikum bald nächstes russisches Angriffsziel

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Der österreichische Militärexperte Stefan Gady hat sich mit möglichen Kriegsszenarien auseinandergesetzt. Er warnt: Russland könnte in wenigen Jahren das Baltikum angreifen. Bei einer Auseinandersetzung mit der NATO würden die BRD und Österreich als Nachschubzentren zu wichtigen Zielen der russischen Kriegsmaschinerie werden. Die aktuelle russische Schwäche und eine mögliche Niederlage Putins im Ukraine-Krieg bedeuten nicht, dass Russland von seinem gegen Europa gerichteten Imperialismus ablassen würde. DER III. WEG setzt sich für ein entschlossenes europäisches Verteidigungsbündnis und nationale Aufrüstung ein.

 

Gefahr aus dem Osten

In der Ukraine tobt ein blutiger Abnutzungskrieg, der Kulturkontinent Europa gegen die Russische Föderation als Erbe der Goldenen Horde. Sein Ausgang ist ungewiss, ein Ende noch nicht absehbar. Doch schon jetzt machen sich Militärexperten Gedanken, wie es nach einem Friedensschluss weitergehen wird. Einer von ihnen ist Stefan Gady. Der 43-Jährige unabhängige Militäranalyst beobachtet seit längerem den Krieg in der Ukraine und war zuvor als Beobachter in Afghanistan und im Irak. In seinem neuen Buch „Überfall. Wenn der Krieg zu uns kommt.“ entwirft er ein Szenario, in dem russische Truppen Litauen überfallen. Noch während in Brüssel, Berlin und Wien die Kriegsstäbe tagen, attackiert Moskau bereits Häfen, Bahnlinien, Brücken und Nachschubrouten. Besonders betroffen: Deutschland, Österreich, Slowenien und Tschechien.

Eine unwahrscheinliche Dystopie? Ist Russland durch den Ukraine-Krieg nicht schon viel zu geschwächt für eine weitere militärische Auseinandersetzung? Das glaubt Gady nicht! Er fürchtet, dass das Risiko nach einem Friedensschluss in der Ukraine sogar stark ansteigen könnte. Russland konnte durch den Krieg in der Ukraine sehr viele Erfahrungen sammeln, die seine Truppenausbildung auf ein neues Niveau hebt. Die russische Industrie ist vollkommen auf eine Kriegswirtschaft umgestellt. Allein bis Ende dieses Jahres will Russland mehr als 120.000 seiner Geran-2-Kamikazedrohnen produzieren. Demgegenüber steht ein Europa, dass in seiner Rüstung weit hinter den eigenen Ansprüchen zurückbleibt. Deutschland unter seiner unfähigen BRD-Regierung beispielsweise versagt bislang in den Bereichen Luftverteidigung und Drohnenabwehr. Weiterhin kann sich Europa in der Ära Trump nicht darauf verlassen, amerikanische Unterstützung zu bekommen. Auch eine russische Niederlage wäre kein Ausschlusskriterium für einen russischen Angriff. Denn Kriege müssen nicht immer aus einer rational begründeten Überlegenheit heraus gestartet werden. Unklar ist auch, ob dem russischen Blutzar Wladimir Putin überhaupt bewusst ist, wie weit seine Armee den eigenen selbst gesteckten Zielen hinterherhinkt.

Warum sieht Gady auch Österreich als ein russisches Ziel? Österreich fährt seit den 1970er-Jahren eine strikte „Neutralitätspolitik“. Damals wollte sich Österreich weder an die NATO, noch an Russland binden. Dieser „österreichische Weg“ ist für Systempolitiker in Österreich noch heute unantastbar, fürchten sie doch, drastisch an Beliebtheit beim Wähler einzubüßen. Praktisch gesehen könnte sich Österreich aus einem Krieg nicht einfach heraushalten. Sollte Russland Deutschlands Verkehrsknotenpunkte zerstört haben, bliebe kein anderer Nachschubweg als der über Österreich mehr frei. Es ist kaum vorstellbar, dass Österreich dann dem politischen Druck widerstehen könnte. Das weiß natürlich auch Russland und so kann es sein, dass Russland sich schnell über Österreichs „Neutralität“ hinwegsetzen würde.

Die Partei DER III. WEG setzt sich für ein Europa in Waffen ein. Wir wollen einen selbstbestimmten Kontinent, der eine eigene politische Macht darstellt. Dafür brauchen wir ein europäisches Verteidigungsbündnis, wie es nur in der Europäischen Eidgenossenschaft verwirklicht werden kann. Die EU regiert mit unsinnigen Maßnahmen in nationale Belange hinein. In Sachen Außenpolitik ist sie jedoch bürokratisch und schwerfällig. Gerade dort, wo länderübergreifende Zusammenarbeit wichtig wäre, scheitert sie. Genau deswegen braucht es europaweit nationalrevolutionäre Veränderungen. Für uns in Deutschland ergibt sich daraus ein Auftrag. Wir brauchen ein neues Deutschland, dessen Politik nicht von rein ökonomischen Erwägungen bestimmt wird. Deutschland braucht eine konsequente Wehrpflicht und massive Aufrüstung. Darum steht unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung in ihrem neu überarbeiteten Programmpunkt 8 auch für ein starkes Bündnis europäischer Nationen, die sich im Falle einer militärischen Bedrohung Europas durch einen raumfremden, imperialistischen Aggressor gegenseitige logistische und militärische Hilfe leisten. Wir sehen weder bei den etablierten Altparteien, noch bei der Partei, die sich als vermeintliche „Alternative“ ausgibt, den Willen zum Neuaufbau eines wehrhaften Europas.

Werde daher auch Du in der nationalrevolutionären Bewegung aktiv, um Deutschland stark zu machen und Europa zu verteidigen!

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