Asylanten weiter auf Erpressungskurs

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Die Klagen über die Asylantenschwemme von betroffenen Bewohnern in der BRD läßt nicht nach. Immer dreister führen sich vermeintlich Asylsuchende in Deutschland auf, weil sie von der linken Gutmenschenmafia hierzulande dazu noch ermuntert werden. So auch im niederrheinischen Rees, wobei sich aber die dortigen Zustände auch in jeder anderen Region der BRD so abspielen könnten. Das beschauliche Rees besitzt zwar eine mittelalterliche Stadtbefestigung, diese konnte aber den Ausflugsort nicht vor der Zuteilung von gut 60 Asylanten schützen, die sich in der Kleinstadt breitmachten und aktuell auf großes Unverständnis in der Bürgerschaft stoßen.

Man gab den Asylanten aus verschiedenen fremden Ländern ein Dach über dem Kopf und ausreichend Lebensmittel, was natürlich aus den Steuermitteln hart arbeitender Menschen bezahlt werden muß. Das langt den ausländischen Herrschaften allerdings nicht. Ein Libanese drohte schon öffentlich mit Selbstmord, weil er angeblich die Lebensumstände in den ihm zugewiesenen Asylcontainer nicht ertrage. In seiner Heimat liegen ganze Straßenzüge in Schutt und Asche, weil dort jahrelang ein Bürgerkrieg herrschte, während die Asylcontainer in Rees gerade für 100.000 Euro auf Kosten der Bürger saniert wurden. Vier Kinder und seine Frau hat der unzufriedene Libanese gleich mit nach Deutschland geschleppt, um hier ein Bleiberecht zu erwirken. Auch der Polizei hat der renitente Asylant schon Bescheid gestoßen. Die Asylverfahrensdauer bis zu seiner erwarteten Anerkennung dauert ihm viel zu lang.

Den Asylanten wird zur Sicherung ihrer Versorgung kein Bargeld ausgezahlt, sondern es steht ihnen ein separater Einkaufsladen zur Verfügung, wo sie die Dinge des täglichen Bedarfs in vorgegebenen Öffnungszeiten mittels eines Punktesystems erwerben können. In dem gut gefüllten Lebensmittel-Shop haben Asylanten jedoch auch schon den Angestellten bedroht und ihn zu Boden geschlagen. Der Verkäufer hatte zuvor nur noch jeweils drei Personen in den Shop gleichzeitig gelassen, nachdem dort zahlreiche Diebstähle auffielen. Daraufhin drangen mehrere Asylbewerber in den Lebensmittel-Laden ein, wurden gewalttätig und verletzten den Shop-Mitarbeiter, der schließlich seine Arbeit kündigte. Wer will auch unter solchen Bedingungen seine Brötchen verdienen? Von strafrechtlichen Konsequenzen gegenüber den gewaltbereiten ausländischen Straftätern wurde jedoch nichts bekannt.

Wo Ausländer und Asylanten mit Selbstverbrennungen die deutschen Behörden erpressen wollen, ist die deutsche Gutmenschenmafia allerdings auch nicht weit. Die asylfreundliche Initiative "Fremde werden Freunde" will sich um die Sorgen und Nöte der Nichtdeutschen kümmern und besuchte auch sogleich das Asylantenheim in Rees. Auf einer im Nachgang durchgeführten gutmenschlichen Podiumsdiskussion war auch Barbara Hendricks zu Gast. Die 61jährige ist Bundesschatzmeisterin der SPD und von Kopf bis Fuß auf Asylanten eingestellt. Sie selbst besuchte das umstrittene Asylantenheim, wo Teile der Bewohner gerne mal andere Menschen schlagen, nötigen, erpressen und bedrohen. Davon spricht die gutmenschliche Sozialdemokratin selbstredend nicht auf der Bühne. Gekommen sind nur Apparatschiks und Jubelperser aus der volksfeindlichen Verausländerungsfront. Als die SPD-Funktonärin über die Schicksale der Flüchtlingskinder auf der Bühne doziert, bricht sie gar gekonnt in Tränen aus, kann nicht mehr weiterreden und läßt sich oscarreif von anderen trösten. Vertreter vom NRW-Flüchtlingsrat, von Amnesty International, von Attac, Caritas, den Grünen und der nichtsnutzigen Piratenpartei blasen in das gleiche Horn der Überfremdungsapostel: Die Asylanten brauchen noch mehr Hilfe und Unterstützung. Und dies obwohl ein Teil der ausländischen Sozialtouristen bereits vom Bundesamt für Migration als Asylbewerber abgelehnt wurde. Abgeschoben – wie es Recht und Gesetz ist – werden sie von den bundesdeutschen Muschi-Behörden aber erst einmal nicht. Der Bürger zahlt so immer weiter und der Asylant protestiert.

Ermutigt durch den Zuspruch der Multi-Kulti-Fetischisten wollen die Asylanten nun in den Hungerstreik treten, weil sie mit dem Lebensmittel-Shop immer noch nicht einverstanden sind. Viel lieber haben sie Geldleistungen und wollen selbst bestimmen, wo sie ihre Lebensmittel einkaufen. Doch Naturalien gibt es für viele Asylanten nicht ohne Grund. Immer wieder kommt es insbesondere bei Familien mit ausgeprägten altertümlichen und patriarchalen Strukturen vor, daß jedes Clan-Mitglied die Kohle beim Oberhaupt der Sippe gleich abgeben muß. Der kauft sich dann Luxusgüter vom eingesammelten Geld, während die Kinder Hunger leiden. Andere Asylanten nehmen das Bargeld, um damit Drogen zu kaufen. Entweder werden diese dann selbst konsumiert oder gewinnbringend an eine neu aufzubauende „Kundschaft“ weiterverkauft. Nicht selten trifft man sie dann vor den Schulen jener Städte an, in denen sie untergebracht werden, um neue Junkies unter der Schülerschaft zu produzieren.


ausländische Kulturbereicher


Der lokale Sozialamtsleiter setzt allerdings weiter auf das bargeldlose Ladensystem für die Asylanten. Die ausländischen Flüchtlinge kämen damit besser weg, als wenn sie bei Discountern einkaufen würden, da die Regelsätze lange nicht angepaßt wurden, sagt er gegenüber der Presse.

Am 18. November 2013 berichtet die Regionalzeitung RP-Online von einer Demonstration der Asylbewerber vor dem Rathaus. Sie halten Schilder hoch, auf denen sie wieder mal Bargeld fordern und Deutsch lernen wollen. Insbesondere vom Deutsch lernen hält sie keiner ab, gibt es doch die linke Initiative „Fremde werden Freunde“. Aber auch Spaß kann man mit dem Asylklientel in Rees haben: Auf einem Papp-Plakat eines Asylbewerbers ist – E.T. läßt grüßen – "Ich möchte nach Hause telefonieren" zu lesen.

Nebenan feiern die Karnevalisten mit den uniformierten Prinzenpaaren. Doch die Narren stehen vor dem Rathaus in Form der Gutmenschenclique "Fremde werden Freunde“, welche die Asylanten in ihrem Protest wieder einmal unterstützen. Aber dieses bizarre Spiel der ausländischen Erpresser-Gemeinde und durchgeknallter Multi-Kulti-Fanatiker haben die Bürger schon längst durchschaut. Selbst RP-Online kann die Mehrheitsmeinung der Deutschen in Rees, die sich u. a. in den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke ausdrückt, nicht gänzlich verschweigen. "Es wird so getan, als ob es hier so schlecht ist. Wenn es hier schlecht ist, sollen se gehen," wird ein Facebook-Benutzer zitiert. Ein anderer kommentierte: "Die hier rüber kommen sind doch nur junge Leute, die genau wissen, was für Leistungen sie in Deutschland bekommen."

Bild: Anton Chalakov / www.bigstockphoto.com

 

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