
Bereits der Chef der hiesigen Türkengemeinde, Kevin Kolat, forderte ultimativ von seinen Parteigenossen aus der Sozialdemokratie sich in den Koalitionsverhandlungen mit der Union als eines der wichtigsten Themen für eine doppelte Staatsbürgerschaft auszusprechen. „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen“, drohte der mit der türkischstämmigen Berliner SPD-Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen verheiratete Osmane. Diese Menschen würden Deutschland künftig regieren und führen, meinte Kolat weiter in seinen überfremdungsfreundlichen Horror-Szenarien. Mit dem Doppel-Paß können Türken dann auch schöne Spielchen treiben, zum Beispiel sich hier der Strafverfolgung entziehen oder andersrum den Wehrdienst am Bosporus umgehen.
Zudem würde sich immer mehr Türkei-Interessenspolitik in Deutschland durchsetzen. Wir deutsche Nationalisten sind aber weder für die Förderung von Integrationsmaßnahmen, insbesondere für kulturfremde Ausländer, sondern für die Abschaffung aller Ministerien und Posten, die mit dem Wort Integration nur beginnen. Angefangen vom Integrationsminister, Integrationsbeauftragten bis hin zu den neudeutschen Integrationslotsen, die gerade der sozialtouristischen Flut von Zigeunerclans in Nordrhein-Westfalen beibringen wollen, daß man in Deutschland nicht einfach so unvermittelt in Hinterhöfe, Hausflure oder auf die offene Straße kackt und seinen Müll nach Gutdünken vom Balkon wirft.
Die Abermillionen direkten und versteckten Subventionsgelder für die Integrationsmafia gehören nach Meinung der Partei „Der III. Weg“ gestrichen und deutschen Hilfsbedürftigen zugewiesen. Deutschland ist kein Einwanderungsland und deshalb ist vielmehr eine stufenweise Ausländerrückführung in Angriff zu nehmen und nicht noch weitere Maßnahmen zu treffen, um es den hier insbesondere außereuropäischen Fremden so willkommenskulturell wie möglich zu machen. Das einzige neu zu schaffende Ministerium, das der BRD gut zu Gesicht stehen würde, wäre ein Amt zur Ausländerrückführung und die Schaffung des Berufsstandes von Rückführungsbeauftragen.













