Festnahme: Bulgarischer Asylant vergewaltigte 55-jährige

Am 7. November 2013 klickten im unterfränkischen Aschaffenburg die Handschellen bei einem mit internationalem Haftbefehl gesuchten ausländischen Vergewaltiger. Der 28-jährige Bulgare lebte dort frech in einer Asylbewerberunterkunft von deutschen Steuergeldern. Der osteuropäische Familienvater gestand dann schnell bei der Polizei im September eine 55 Jahre alte Frau im benachbarten Kleinostheim brutal vergewaltigt zu haben. Die DNA-Auswertung führte aber zuvor schon zu der Überführung des Asylbewerbers.

Der Fall belegt wieder einmal, wie weit die angeblich „kulturelle Bereicherung“ in Deutschland durch Ausländer tatsächlich vorangekommen ist, die uns gehirngewaschene Gutmenschen immer wieder wahrheitswidrig eintrichtern wollen. Wie ein bulgarischer EU-Bürger überhaupt in den Genuß einer Asylunterkunft kommen kann, wo die Anerkennungsquote bei EU-Ausländern in Deutschland bei null liegt, bleibt wohl wieder einmal das Geheimnis der asylfreundlichen Behörden hier im Land.

Erst im Oktober 2013 verkündete die volksfeindliche Grünen-Funktionärin Kathrin Göring-Eckard: „Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten, die Fachkräfte sind, die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen wohl und zu Hause fühlen.

Genau so ein Exemplar, das sich hier in den Sozialsystemen zu Hause fühlt, wurde nun in Aschaffenburg glücklicherweise dingfest gemacht. Der komplette Grünen-Vorstand gehört einmal zwangsverpflichtet ein halbes Jahr lang in einer Beratungsstelle für von Ausländern vergewaltigte deutsche Frauen zu arbeiten. Ob sie dann auch von ihrem krankhaften Multi-Kulti-Fetischismus wirklich geheilt sind, bleibt allerdings fraglich.

Bild: Oleg Golovnev / www.bigstock.com





×

Schneller und einfacher Kontakt über WhatsApp - Einfach auf den unteren Button klicken!

 

Kontakt über Threema unter der ID:
ZYSHY9EH

×