Griechenland: Demokratur der Kleptokraten schränkt Meinungsfreiheit weiter ein

Nachdem das korrupte griechische Regime in Athen die letzten Wochen massiv gegen die aufstrebende NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) rechtswidrig vorging und noch heute die Führungsmannschaft in verbrecherischer Untersuchungshaft hält, hat sie zudem auch schon zwei Morde an jungen Parteimitgliedern der Hellenisten-Bewegung auf dem Gewissen. Natürlich schießt die eu-hörige Demokratur (noch) nicht selbst, sondern überläßt die Bluttaten zunächst Linksextremisten aus dem Antifa-Terror-Milieu. (siehe auch: Rache von Nationalisten in Griechenland befürchtet)

Desweiteren hat das Kleptokraten-Parlament auch noch eine Verschärfung der Gesinnungsgesetze im Sinn. Der meinungsfeindliche Gesetzentwurf, der nun vorgelegt wurde, sieht vor, daß für die Verbreitung von „rassistischem Gedankengut“, Gewaltaufrufe und „Holocaust-Leugnung“ künftig mit bis zu drei Jahren Haft und Geldstrafen bis zu 30.000 Euro pro Fall zu rechnen sei. Die Abstimmung soll allerdings erst in den kommenden Wochen stattfinden.

Die Verschärfung der so genannten „Anti-Rassismusgesetze“ wird seit Monaten vehement von jüdischen Kreisen aus dem Ausland und den EU-Diktatoren aus Brüssel gefordert. Diesen Bürgerrechte einschränkenden „Empfehlungen“ kam das griechische Parlament nun nach und entpuppte sich damit nicht zum ersten Mal als volksfeindliche Marionetten-Regierung fremder Kräfte. Durch die Ausschaltung der Chrysi Avgi erhofft sich die Demokratur der Diebe und Falschmünzer zudem ihre Macht auch weiterhin im Lande zu erhalten.