Linksterroristen bekennen sich zu den Morden an „Chrysi Avgi“-Mitgliedern

Am 1. November 2013 wurden bekanntlich zwei junge Mitglieder der griechischen NS-Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) durch Linksterroristen auf offener Straße vor einem Büro der Hellenisten-Bewegung brutal erschoßen. Ein weiterer Aktivist liegt immer noch mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Polizei ermittelte bereits, daß die Tatwaffe der Linksterroristen schon bei den Mordanschlägen auf einen Journalisten und einen Polizeibeamten Verwendung fand. Zu den Morden bekannte sich damals die linksanarchistische Terrorgruppe “Sekte der Revolutionäre” (Sechta Epanastaton).

Nun haben die Terroristen offensichtlich umfirmiert und nennen sich "Militante Revolutionäre Populäre Gruppen", wie aus dem jüngst aufgetauchten Bekennerschreiben eindeutig hervorgeht. Ein Callcenter bekam einen anonymen Anruf der linken Mörderbande, mit der Information, daß in einem Umschlag bei einem Kriegerdenkmal ein USB-Stick mit der entsprechenden Erklärung liegen solle. Bei dem im Athener Vorort Kesariani stehenden Kriegerdenkmal fand man dann tatsächlich auch den elektronischen Datenträger, der eine 18-seitige Selbstbezichtigung der Mörder erhielt. In dem Killer-Pamphlet wird die Ermordung der zwei Mitglieder von Chrysi Avgi mit dem Tod eines linksextremen Musikers begründet. Die Täter bezeichneten den feigen Mordanschlag auf die nationalen Aktivisten darin zudem selbst als „politische Hinrichtung“ und nur als einen „Anfang“. Nicht nur die Polizei an der Ägäis, sondern auch die griechischen Systemmedien sehen darin die Ankündigung weiterer Mordtaten der Gruppe.

Der USB-Stick wurde unverzüglich der griechischen Antiterroreinheit übergeben. Linksextremisten weisen im Internet u. a. darauf hin, daß es sich bei dem Bekennerschreiben auch eventuell um eine Fälschung handeln könnte, ohne dies näher zu begründen.