Luxuszimmer für Asylanten in Dresden

Für was der Solidaritätszuschlag heutzutage tatsächlich Verwendung findet, zeigt vielleicht das Beispiel von Dresden. Bis zum Jahresende muß das sächsische Elbflorenz noch 340 von 748 Asylbewerber-Plätzen schaffen, weil die Bundesregierung seit Monaten nicht fähig ist, durch eine konsequente Asylpolitik den Flüchtlings- und Sozialtouristenstrom in die deutschen Sozialkassen zu stoppen. Nun läßt der zuständige „Sozial“-bürgermeister Martin Seidel sogar Mietwohnungen zur Unterbringung von Asylanten zu Luxussuiten umbauen. Die Wohnungen gehören der GAGFAH, einem der größten börsennotierten Wohnungsgesellschaften in Deutschland.

Seine Luxus-Entscheidung aus Steuermittel erklärt der 37jährige „Sozial“bürgermeister gegenüber der BILD-Zeitung so: „Ich will aber keine Notunterkünfte, sondern eine dezentrale Unterbringung, die menschenwürdig ist“. Bei der gutmenschlichen Aktion helfen auch Hoteliers mit kostenlosen Ausstattungsgegenständen. Namen, die man sich merken und deren Häuser man zur eigenen Einquartierung bei der Durchreise zukünftig meiden sollte. Das „Holiday Inn“, das „L Hotel Altstadt“, der „Lindenhof“ und das „Residenz Alt Dresden“ sind darunter.

Asylkritiker sprechen sich seit Jahren gegen die dezentrale Unterbringung von Asylanten aus, da hier weder eine Überwachung möglich ist und es das spätere Abtauchen der Asylbewerber bei einer in der Mehrheit ausgesprochenen Abschiebung erleichtert. Gut Zweidrittel der Asylanten stellen sich am Ende des Asylverfahrens als Asylbetrüger heraus. Zudem werden die falschen Anreize für hier herkommende Scheinasylanten gesetzt, wenn sie gleich nach ihrer Einreise in die BRD vollmöblierte eigene vier Wände vorfinden. Das spricht sich rum im Herkunftsland und motiviert weitere Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland einzureisen und das Zauberwort: ASYL zu flüstern.





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