Schwäbisch Gmünd: Asylanten wollten Rathaus stürmen

Unfaßbar, wie vermehrt gewaltkriminell sich Asylbewerber in Deutschland gebären. So auch Ende Oktober 2013 im baden-württembergerischen Schwäbisch Gmünd. Dort zogen wutentbrannt und natürlich ohne die gebotene Anzeige bei der Versammlungsbehörde gut 30 Asylbewerber in Richtung des Gmünder Rathauses, um das Gebäude gewaltsam zu erstürmen. Anlaß für den Ausländeraufmarsch war der Umstand, daß ein zur Festnahme ausgeschriebener Afrikaner von Polizeikräften in der Stadt endlich verhaftet wurde. Denn der Asylbetrüger tauchte zuvor immer wieder unter.

Das Regierungspräsidium hatte für den abgelehnten Asylbewerber die Abschiebung verfügt. Doch deutsche Gesetze kümmerten die Asylanten in Schwäbisch Gmünd scheinbar nicht. Sie wollten das Rathaus kapern und somit ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister erzwingen, der in dem Fall überhaupt nicht aktiv werden kann. Die Asylerpressercamps in München und Berlin, sowie die zahlreichen illegalen Kirchenasyle und gewalttätigen Pro-Asyl-Demos durch Linksextremisten wie aktuell in Hamburg, haben die Asylanten aus Gmünd offensichtlich zu diesem strafbaren Vorgehen ermutigt.

Um den Rathaussturm zu verhindern, mußten innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Polizeistreifen zusammengezogen werden. Der kommunale Ordnungsdienst leistete Hilfsmaßnahmen. Doch anstatt die Zusammenrottung der asylsuchenden Rechtsbrecher aufzulösen und Strafverfahren einzuleiten, ließ man sie sogar noch über Stunden ganz gutmenschlich das Rathausportal blockieren und eine Sitzdemonstration abhalten. Asylantenkritische Bürger von Gmünd, welche die illegale Zusammenkunft kopfschüttelnd beobachten, machten sich gehörig Luft und lieferten sich verbale Wortgefechte mit den Asylbewerbern und deren linken Unterstützern. Die Polizei konnte jedoch eine weitere Eskalation verhindern.