
Das Regierungspräsidium hatte für den abgelehnten Asylbewerber die Abschiebung verfügt. Doch deutsche Gesetze kümmerten die Asylanten in Schwäbisch Gmünd scheinbar nicht. Sie wollten das Rathaus kapern und somit ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister erzwingen, der in dem Fall überhaupt nicht aktiv werden kann. Die Asylerpressercamps in München und Berlin, sowie die zahlreichen illegalen Kirchenasyle und gewalttätigen Pro-Asyl-Demos durch Linksextremisten wie aktuell in Hamburg, haben die Asylanten aus Gmünd offensichtlich zu diesem strafbaren Vorgehen ermutigt.
Um den Rathaussturm zu verhindern, mußten innerhalb kürzester Zeit zahlreiche Polizeistreifen zusammengezogen werden. Der kommunale Ordnungsdienst leistete Hilfsmaßnahmen. Doch anstatt die Zusammenrottung der asylsuchenden Rechtsbrecher aufzulösen und Strafverfahren einzuleiten, ließ man sie sogar noch über Stunden ganz gutmenschlich das Rathausportal blockieren und eine Sitzdemonstration abhalten. Asylantenkritische Bürger von Gmünd, welche die illegale Zusammenkunft kopfschüttelnd beobachten, machten sich gehörig Luft und lieferten sich verbale Wortgefechte mit den Asylbewerbern und deren linken Unterstützern. Die Polizei konnte jedoch eine weitere Eskalation verhindern.













