Germersheim: Totale Überfremdung – Jeder Zweite hat einen Migrationshintergrund

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Wie im Zuge der Volkszählung (Zensus) bekannt wurde, hat Germersheim den höchsten Ausländeranteil in Rheinland-Pfalz. Jeder zweite Germersheimer hat einen Migrationshintergrund.

Von den fast 20.000 Einwohnern Germersheim weisen nach dieser Studie 53,5 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Für eine Gemeinde dieser Größe ist das Platz eins in Rheinland-Pfalz. Ludwigshafen folgt auf Platz zwei mit 36,5 Prozent Migrantenanteil. Platz drei hat Frankenthal inne mit 36,4 Prozent.

Schon lange bekannt war, daß Germersheim einen extrem hohen Ausländeranteil zu verzeichnen hat. Das aber jeder Zweite Germersheimer einen Migrationshintergrund aufweist, dürfte doch nun auch den letzten gutgläubigen Deutschen zum Aufschrecken gebracht haben.

Die totale Überfremdung in Zahlen:
10.540 Einwohner stammen von Migranten ab oder sind selbst eingewandert (53,5 Prozent).
16.020 Germersheimer haben die deutsche Staatsangehörigkeit, 3780 sind offiziell Ausländer (19,1 Prozent).
37 Prozent der Germersheimer sind katholisch, 27,5 Prozent evangelisch und 35,4 Prozent haben keine oder eine andere Religion (z.B. islamisch).

Weiter zahlen zum Migrantenanteil aus der Südpfalz::
Wörth: 29,4 %
Speyer 26,7 %
Lingenfeld 18,0 %
Jockgrim 15,6
Kandel 15,5 %
Hagenbach 15,2 %
Rülzheim 13,1 %
Bellheim 12,8 %

Insgesamt haben im Landkreis Germersheim von den etwa 124.000 Menschen 23,2 Prozent einen Migrationshintergrund.

Je schwieriger das Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ist, desto mehr ist von Integration und Integrationsbemühungen die Rede. Eine erfolgreiche Integration von Fremden, erst recht von solchen aus artfremden Kreisen, setzt jedoch eine möglichst hohe Qualität und eine möglichst niedrige Quantität voraus. Zudem benötigt das aufnehmende Land eine gefestigte Leitkultur, die von den Fremden bedingungslos anerkannt und möglichst bald zur eigenen wird. In allen drei Punkten hat die Ausländerpolitik der BRD kläglich versagt und so werden die Deutschen in steigendem Maße mit Integrationsproblemen in Form von Islamisierung, Überfremdung und Ausländergewalt konfrontiert, die man problemlos hätte verhindern können.

Diese fehlerhaften Weichenstellungen, deren Korrektur nicht mal ansatzweise zu erkennen ist, führen in weiten Teilen zu einer umgekehrten Form der Integration – es sind nun die Deutschen, die gezwungen werden die Leitkultur der Fremden als neuen Teil der eigenen hinzunehmen. Rücksicht auf ihre Befindlichkeiten nimmt dabei niemand.
 

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