
Ob die Gewaltkriminalität von Asylanten auch bundesweit polizeilich getrennt erfaßt wird, ist mehr als fraglich. Immerhin müssen sich auch die Staatsdiener immer wieder der volksfeindlichen Staatsräson von Multi-Kulti-Fetischisten beugen und nehmen zunehmend in ihren Pressemitteilungen von der Praxis Abstand, ausländische Straftäter und jene, die mit dem so genannten „Migrationshintergrund“ ausgestattet sind, auch als solche eindeutig zu benennen.
Hingegen verlangte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, erst im Oktober 2013 im Focus, daß Straftäter mit Migrationshintergrund in Polizei-Statistiken klar und deutlich auszuweisen sind. „Wer aus ideologischen Gründen den Migrationshintergrund von Gewalttätern in der Kriminalstatistik verschweigt, der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle“, gibt Wendt dabei richtig zu bedenken. Denn bei Gewaltdelikten seien junge Männer mit türkischen oder arabischen Wurzeln nun mal überproportional vertreten. „In manchen Kulturen wird Gewalt als probates Mittel der Problemlösung angesehen. Hier muss der Staat frühzeitig eingreifen“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende weiter gegenüber dem im Münchner Burda-Verlag erscheinenden Nachrichtenmagazin.
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