Birgit Kelle: "Dann mach doch die Bluse zu"

Im adeo-Verlag erschien Ende 2013 das Anti-Feministen-Buch von Birgit Kelle: "Dann mach doch die Bluse zu". Es ist kein Werk, daß eine wie auch immer altbackene Heim- und Herdideologie als Gegenstrategie zum linken Feministendiktat propagiert, sondern maßgeblich jenen modernen Frauen mutmachen will, die sich heute in der BRD-Gesellschaft selbstbestimmt und vorrangig für die Familie, für eigene Kinder und gegen das ultimative kapitalistische Karrierestreben entscheiden.

Die Schriftstellerin macht in ihrem Werk deutlich klar: "Nicht alle Frauen wollen in einen Aufsichtsrat", auch wenn die politische Klasse vorauseilend gerade dies allen weiblichen Geschöpfen in der BRD unterstellen will und gesetzliche Regelungen dazu einfordert. Zudem prangert Kelles Buch den wachsenden Genderwahnsinn und gleichmacherischen Uni-Sex-Terror an, der als wahrgewordene Horrorversion zunehmend gesellschaftlich Druck auf die Frauen hier im Lande ausüben will. "Mein Vater ist kein Patriarch, mein Bruder ist kein Sexist und mein Ehemann ist auch nicht der Feind in meinem Bett", konstatiert Birgit Kelle nüchtern und beschreibt damit anschaulich, wie Männer heute durch die kranke systemimmanente linke Gender- und Feministensichtweise schon kriminalisiert wurden.

Ihr Credo lautet deshalb nicht wie das von durchgeknallten und familienfeindlichen Emanzen-Schlampen: „Wir haben abgetrieben!“, sondern die Autorin stellt sich in ihrem Buch ganz hinter die Natürlichkeit der Mutterschaft, welche sich seit ihrer Existenz unideologisch bekennt: „Wir haben geboren!“ Wahrer Sexismus unserer Zeit ist aber heute die gezielte Diffamierung jener Weiblichkeit, die sich bewußt und vor allem selbstbewußt für die Familie und traditionelle Werte entscheidet. Für alle Frauen, die so oder ähnlich wie Birgit Kelle denken, keine Lobby für ihre natürlichen Entscheidungen hier in Deutschland besitzen und trotzdem glücklich sind, hat die Autorin ihr Buch geschrieben. Männer als Leser sind natürlich auch willkommen.

Die dem linken Zeitgeist widerstrebende Journalistin zeigt sich kämpferisch, macht nicht nur Frauen Mut und fordert das Recht des vermeintlich schwachen Geschlechts auf wirkliche Selbstbestimmung ein, das in der westlichen Genderdiktatur immer mehr unter die Räder zu kommen scheint. "Dann mach doch die Bluse zu", aus dem Hause des adeo-Verlag, ist ein empfehlenswerte Silberstreif am Horizont des Bücherhimmels von einer selbstständig denkenden Frau geschrieben, die sich dem Gender- und Gutmenschenterror erfolgreich entziehen konnte.

Selbstdarstellung der Autorin und ihres Werkes siehe auch: Hier!





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