
Die brutalen Nichtdeutschen demolierten schließlich die Zimmereinrichtung des 18-Jährigen und flüchteten mit seinem Handy und mit Geld aus der Geldbörse des 24-Jährigen Asylsuchenden. Der 18-Jährige erlitt erhebliche Schnittverletzungen am Rücken und Abwehrverletzungen und wurde so auf Kosten des deutschen Steuerzahlers zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Die Hintergründe des Überfalls sind noch unklar. Ob hier – wie anzunehmen – Betrügereien unter kriminellen ausländischen Drogenhändlern eine Rolle spielten, konnte so bisher nicht geklärt werden. Klar ist allerdings, daß in Asylantenheimen Gewalt und Kriminalität zunehmen und die wachsende dezentrale Unterbringung der Fremden hier im Lande eine weitere Gefährdung der deutschen Bevölkerung nach sich ziehen wird.
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