
Gegenüber dem Bonner Generalanzeiger sagte Egbert Bülles zur Qualität der heute hier gängigen Straftaten: „Die Kriminalität ist in den letzten drei Jahren um 40 Prozent gestiegen. Wir haben durch den Wegfall der Mauer eine ganz andere Kriminalität in Deutschland bekommen. Heute haben wir litauische Banden, polnische Banden, Kosovo-Albaner, Rumänen, Bulgaren, Chinesen, Südamerikaner, Afrikaner. Wir haben das Problem des Menschenhandels, der bandenmäßigen Schleusungen. Ich kann keinem übelnehmen, wenn er seinem Heimatland aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entfliehen will. Aber das dicke Geschäft machen die Schlepper.“
Der ehemalige Staatsanwalt beklagt, daß den bundesdeutschen Verbrechensbekämpfern von Seiten der politischen Klasse die Hände gebunden sind. Zunehmend gerät Deutschland in den Sog von Ausländerkriminalität und die Verantwortlichen in der Politik verschließen die Augen davor. Polizisten und Juristen werden alleine gelassen, während das Gutmenschentum die tatsächliche Faktenlage aus politischer Korrektheit und ideologischem Wahnsinn verschleiert.
Bülles kommt aus seiner langjährigen beruflichen Praxis zum eindeutigen Schluß: Organisierte Kriminalität in Deutschland ist Ausländerkriminalität! In seinem Buch nennt er explizit die Nationalitäten der Straftäter und deckt auf, daß die schlimmsten Verbrechen die sichtbaren Folgen der schrankenlosen Zuwanderung darstellen. Zudem kritisiert er die gängige Praxis deutscher Systemmedien, die ausländische Herkunft von Kriminellen in ihren Publikationen nicht zu benennen. Der Rheinländer leitete viele Jahre die Abteilung Organisierte Kriminalität (OK) im Kölner Justizzentrum und ist entgegen der hiesigen Gutmenschenmafia der Meinung: "Man darf die Fakten nicht verschweigen". Das Buch erschien im Econ-Verlag.













