Südländer bestiehlt deutsche Oma auf Friedhof

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Als vermeintliche „Einzelfälle“ will uns die überfremdungsgeile linke Gutmenschenmafia immer wieder die kriminelle Ader von vielen Ausländern hierzulande beschwichtigend verkaufen. Im thüringischen Worbis (Landkreis Eichsfeld) wurde im Dezember 2013 eine 77 Jahre alte deutsche Oma nun Opfer so eines kriminellen und entmenschten kulturfremden „Einzelfalls“, der sich auch auf jedem anderen deutschen Friedhof so täglich ereignen hätte können.

Wohl an der letzten Ruhestätte ihres Gatten wollte die betagte Dame noch treuherzig kurz vor Weihnachten entsprechende Grabarbeiten durchführen, als sie auf einer Bank vor der Leichenhalle des Friedhofes einen Südländer sitzen sah, der seinen Turnschuh auszog und sich folglich offenbar mit seiner Socke beschäftigte.

Am Grab angekommen nahm sie dann nur einen blitzschnellen Schatten wahr und beobachte den Südländer noch während er schnell aufs Fahrrad stieg. Daraufhin schwante der deutschen Oma zu Recht Böses. Der Ausländer hatte ihre Tasche am Arm und fuhr eiligst davon. Nicht nur der Schock sitzt nun der alten Dame aber bis heute in den Knochen, auch die vorgesehene Grabpflege mußte ausfallen. In der vom Südländer gestohlenen Tasche befand sich offensichtlich zwar kein Bargeld, aber neben der Gartenschere, ein Feuerzeug sowie eine Grabkerze im Gesamtwert von etwa 50 Euro.

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