Überfremdung nach dem Schweizer Modell stoppen

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Nach dem Votum der Schweizer gegen den weiteren Ausverkauf ihrer Heimat und für eine Begrenzung ausländischer Zuwanderung in die Alpenrepublik, sind auch die Bundesdeutschen mehrheitlich für eine Volksbefragung zum Thema Ausländerzuwanderung in die BRD. Nach ersten Umfragen des Emnid-Instituts befürworten sogar Zweidrittel der Bundesbürger eine Volksabstimmung, um über die Verausländerung Deutschlands durch die wachsende Zuwanderung selbst entscheiden zu können.

Gegen den Meinungstrend hierzulande forderte die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in der „Bild am Sonntag“ aber sogar noch mehr Zuwanderung, ausgerechnet aus den ärmeren EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien. Bei den schlecht Qualifizierten, so die überfremdungsfreundliche SPD-Frau weiter, müsse es der BRD gelingen, zumindest deren Kinder durch intensive Betreuung und Schulbildung auf einen guten Weg zu bringen. Das heißt im Klartext wir füttern hier eine ganze Generation bildungsferner Osteuropäer mit Hartz-IV und Sozialhilfe durch, um vielleicht deren Kinder in der nächsten Generation als potentielle Lohndrücker und Nachrücker auf dem Arbeitsmarkt zu mißbrauchen.

Weniger überfremdungsfreundlich hat sich hingegen aktuell der CDU-Fraktionschef Peter Hauk ausgedrückt. Er zeigte reges Verständnis für das Zuwanderungs-Votum der Schweizer. "Für uns in der Bundesrepublik muss die Volksabstimmung ein Warnschuss sein", konstatierte Hauk in Stuttgart. Der CDU-Politiker ging aber auch noch weiter. "Die Schweiz hat sich für eine Steuerung der Zuwanderung entschieden. Wenn ich mir die Argumente durchlese, könnte ich das in Teilen mit unterschreiben" gab der Christdemokrat offen zu.

Blickt man in die Vergangenheit, so muß man leider erkennen, daß die Einsichten des CDU-Fraktionschefs in seiner kapitalistisch verseuchten Partei nicht mehrheitsfähig sein werden. Nicht nur die Sozialdemokraten, sondern auch der Rest der gleichgeschalteten etablierten Politik in der Bundesrepublik, scheint vielmehr weiter auf vollen Einwanderungskurs zu setzen. Nur in den individuellen Konditionen der Verausländerung unterscheiden sich die Überfremdungsparteien untereinander. So geht es maßgeblich um die Frage welche „Qualität“ von Ausländern man hier die Tore öffnen möchte. Wir Nationalisten lehnen die Masseneinwanderung von kulturfremden Ausländern generell ab, egal welchen Bildungsgrad oder Religionszugehörigkeit sie haben und für welche vermeintliche „Facharbeiterstellen“ diese hierzulande angeblich zu gebrauchen wären.

Vielmehr setzten volkstreue Kräfte auf die Förderung deutscher Familien, damit der uns vom ökonomisch kapitalistischen und sozialpolitisch linksverseuchten System drohende Volkstod abgewendet werden kann. Mit einer weitgehend homogenen und identitätsbewußten deutschen Bevölkerung kann dann auch wieder eine gemeinschaftliche Haltung erworben werden, die das Überleben unseres Volkes auf lange Zeit sichern kann.

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