
Eigentlich galt der Polizeieinsatz in dem Asylhaus der Gemeinde Remchingen, das geduldete Asylanten unterbringt, gar nicht dem nun vor dem Schwurgericht angeklagten Iraker, sondern einem ebenfalls kriminellen Landsmann, der zuvor eine junge Frau in der Bahnhofsunterführung vergewaltigen wollte. Dafür kassierte der hier asylsuchende Araber mittlerweile die lächerliche Haftstrafe von Zweieinhalbjahren von der bundesdeutschen Kuscheljustiz.
Als drei Polizisten den versuchten Vergewaltiger aus dem Irak festnehmen wollten, öffnete aber der nun Angeklagte die Tür und stützte sich ohne Vorwarnung mit einem Messer auf einen 53-jährigen Kriminalbeamten. Nur weil der Angegriffene in der asiatischen Selbstverteidigungskunst Wing Tsun ausgebildet war, habe er die Messerattacke ganz gut abwehren können, sagte der Polizist nun vor Gericht. Die drei Beamten sind alle als Zeugen vorgeladen, einer leidet heute noch an psychischen Problemen angesichts der brutalen Asylanten-Attacke. Unfassbar: Der messerstechende irakische Asylbewerber ließ zu seiner Entlastung als Tatmotiv verlauten, dass er beim Erscheinen der Polizisten Angst verspürte.
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