
Mannheim ächzt nicht nur unter den üblichen negativen Folgeerscheinungen durch die erste Überfremdungswelle der Gastarbeiter in den 1960ger Jahren einer westlichen Großstadt, sondern auch die jüngst stattgefundene massive Einwanderung von Zigeuner-Familien in die deutschen Sozialsysteme macht der Universitätsstadt gehörig zu schaffen. Zudem gefährden die sich in der Quadratestadt niedergelassenen Klans von Sinti und Roma auch zunehmend die deutsche Nachbarschaft, da viele Zigeuner in ihren teils illegal bewohnten Kaschemmen Mannheims unsachgemäß und rechtwidrig Strom abzapfen. Dadurch riskieren sie vermehrt Wohnungsbrände, die mitunter tödlich verlaufen können, wie Ende Februar erst der Tod dreier Zigeuner-Kinder in der Mannheimer City auf tragische Weise bewies.
Die neuen Asylanten-Pläne werden aber auch zunehmend von den antideutschen Wohlfahrtsverbänden begrüßt, die sich immer freudiger aktiv für die gezielte Entdeutschung unserer Heimat einsetzen. Die Durchführung der kostenintensiven Asylantenbetreuung und das Anbieten von Bildungsprogrammen für ausländische Flüchtlinge dienen nichtstaatlichen und vorgeblich gemeinnützigen Vereinen heutzutage so auch vermehrt dazu, sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers die eigenen Taschen zu füllen und damit die Zerstörung unserer kulturellen Identität im gleichen Maße billigend in Kauf zu nehmen.













