
Der Fall Edathy ist aber noch nicht komplett abgearbeitet, da platzt in die Öffentlichkeit schon der nächste Kinderporno-Skandal. So ermittelt nun auch die Staatsanwaltschaft Aachen gegen den Bundesvorsitzenden der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Georg Hupfauer, wegen des Verdachts auf Besitz von Kinderpornographie. Bei der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten des KAB-Chefs seien zuvor verschiedene Datenträger beschlagnahmt worden, teilten die Ermittlungsbehörden mit.
Als ob es sich bei dem Verdacht um ein Kavaliersdelikt handele, äußerte Hupfauer sich gegenüber den Systemmedien recht offenherzig: „Was soll ich rumeiern wie andere?! Ich räume ein, dass ich über Jahre hinweg im Internet frei zugängliche, pornographische Seiten querbeet besucht habe. Darunter hat sich auch Kinderpornographie befunden.“ Die Folgen der Ermittlungen bereiten ihm scheinbar keine Kopfzerbrechen, sondern Hupfauer sprüht geradezu vor Witz. "Nach Herrn Edathy bin ich ab heute der zweitbekannteste Mann Deutschlands", prophezeite er großkotzig gegenüber dem Kölner Express.
Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) ist ein cdu-naher kapitalismushöriger Sozialverband und Mitglied der so genannten „Weltbewegung Christlicher Arbeiter“. Wieder einmal wird hier also eine kirchliche Vereinigung an höchster Stelle mit dem nicht enden wollenden Kinderporno-Sumpf in Deutschland in Verbindung gebracht. Man könnte meinen das hat System in der heute existenten BRD-Gesellschaft, die immer mehr die traditionellen Werte abschafft und dafür die seltsamsten Sexpraktiken von Minderheiten am liebsten schon im Vor-Kindergartenalter dem Volk als normalgeschlechtliche Lebensweise aufdiktieren möchte.
Bild: ginasanders / www.bigstock.com













