Öffentliche Hetze gegen Asylheimgegner in Greiz

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Auch im thüringerischen Greiz ist – wie mittlerweile üblich in der BRD – gegen den mehrheitlichen Willen der dortigen Anwohner eine Asylantenunterkunft eingerichtet worden, was erhebliche Besorgnis und Ängste der Bürgerinnen und Bürger auslöste. Wohl zu Recht, denn nicht nur in der Asylunterkunft selbst kam es wie befürchtet schon zu gewaltkriminellen Straftaten der ausländischen Bewohner. Auch auf offener Straße wurden inzwischen schon zwei junge Männer von abgebrühten Asylbewerbern bedroht und ausgeraubt.

Ein Unternehmer der Stadt im thüringerischen Vogtland nahm sich jedoch den Sorgen seiner Mitbürger zivilcouragiert an und gründete bei Facebook die „Bürgerinitiative gegen ein Asylheim am Zaschberg“. Um den Bürger-Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen organisierte er auch Mahnwachen und Demonstrationen, die sich gegen die Flüchtlingskaschemme richteten, um so noch breiter auf die Verausländerung, Asylbetrug und die daraus resultierenden negativen Folgen hinzuweisen.

Während einer Demonstration im November 2013 wurde vom Veranstalter auch dem „III.-Weg“-Stützpunktleiter von Hof, Tony Gentsch, die Möglichkeit eingeräumt, auf der Versammlung öffentlich zum Asyl-Thema zu sprechen. Anstatt sich nun aber der spürbaren Ängste der Anwohner anzunehmen wird stattdessen von der Gutmenschenmafia gegen den couragierten Greizer Unternehmer gehetzt, der mit seiner Firma auch den örtlichen Sportverein Blau-Weiß 90 mit Werbeverträgen unterstützt, damit insbesondere lokal die Jugendarbeit durchführt werden kann, die nicht nur in strukturschwachen Regionen Mitteldeutschlands so wichtig ist.

Der Sportverein kündigte nach Mitteilung der systemhörigen Regionalpresse aber aufgrund des öffentlichen Drucks und Hetze der asylfreundlichen Gutmenschenmafia nun einseitig die Sponsorverträge mit dem Greizer Asylheimgegner und Firmenchef. Das daraufhin durch die gutmenschliche Vorgehensweise entstandene Loch in der Kasse beschäftigte jetzt auch jüngst die Systempostille der Thüringer Allgemeinen. Während die Systemgazette gegen den Unternehmer munter weiter hetzt, indem sie ihn als polizeibekannten Neonazi denunziert, sagte offenbar aber nun gar der Kreis- und Landessportbund dem Verein finanzielle Unterstützung zu, um das entstandene Werbeloch zu stopfen.

Auch der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) befaßte sich mit dem Sponsoring des Greizer Vereins schon denunziatorisch in einigen Fernsehsendungen. Man will bei der linken Gutmenschenmafia und Asyl-Lobby scheinbar keine Möglichkeit der öffentlichen Hinrichtung auslassen, um heimatverbundene Unternehmer, die sich für die Belange ihrer deutschen Mitbürger einsetzen, zu kriminalisieren und wirtschaftlich kaputt zu machen.

Von der Internetseite des Greizer Vereins hat man den ausländerkritischen Sponsor nun offensichtlich auch schon entfernt, obwohl der geschlossene Vertrag nach Angaben des Unternehmers noch weiter bis mindestens bis zum 31. Mai 2014 besteht. So beharrt die Firma des Greizer Asylheimgegners entgegen der Berichterstattung der Regionalpresse indes darauf, dass der Sponsoringvertrag nachwievor in Kraft sei und von einer Kündigung – wie von zahlreichen Systemmedien berichtet – gar keine Rede sein kann.

Der Greizer Vereinsvorsitzende von Blau-Weiß 90 Ralf Körner, den man offensichtlich durch die Medienhetze zu der Kündigung des Sponsorenvertrages quasi nötigen wollte, machte seinem Ärger Luft, indem er gegenüber der Thüringer Allgemeinen nüchtern feststellte: "Krankenkassen und Finanzamt nehmen doch auch Geld von der Firma. Uns wird es vorgeworfen." Auch wenn der Rechtsstand bezüglich gültigem Vertragsverhältnis immer noch ungeklärt scheint, ist zumindest klar, dass im grünen Herz Deutschlands, wie überall in der antinationalen Medienlandschaft der BRD, keine Möglichkeit ausgelassen wird, mit systematischer Haßpropaganda heimattreue Menschen fertig zu machen.

Bildquelle: Facebook-Profil „Bürgerinitiative gegen ein Asylheim am Zaschberg“
 

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