Wir vergessen nicht: Augsburger Bombennacht

Am 25. auf 26. Februar 1944 flogen amerikanische und englische Luftstreitkräfte den schwersten und verheerendsten Bombenangriff auf Augsburg. Rund 900 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder, wurden dabei kaltblütig getötet. Weit über 80.000 Menschen wurden obdachlos und etwa 1.300 verletzte Augsburger wurden registriert. Bei dem alliierten Terrorangriff wurde gezielt die Augsburger Innenstadt zerstört und dabei lediglich Zivilisten ermordet.

 

Gedenkt der Opfer von Augsburg

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Mittels Flugblättern klärte das Augsburger Bündnis, maßgeblich unterstützt von Aktivisten der noch jungen Partei „Der III. Weg“ , die Augsburger über die Folgen der Bombennacht auf. Am Samstag, den 22. Februar 2014, verteilten die nationalgesinnten Deutschen die Aufklärungsschriften in einigen Wohngebieten der Fugger-Stadt und persönlich vor der City-Galerie. Wie vorheriges Jahr positionierten sich nationale Aktivisten auch einen Tag danach vor ausgewählten Gotteshäusern, um die Kirchgänger über die Opfer der Augsburger Bombennacht zu informieren. Unter der Woche folgten dann weitere Verteilaktionen in der Innenstadt. Bei allen durchgeführten Informationsverteilungen führte man durchweg positive Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Sowohl mit älteren Menschen, die teilweise auch die schreckliche Bombennacht selbst überlebten, als auch mit den jüngeren Augsburgern, denen im linkslastigen Schulalltag lediglich antideutsche Propaganda eingetrichtert wird und die Folgen der Terrorbomber sowie die Nachkriegsverbrechen und Vertreibungen aus dem deutschen Osten unbekannt waren.

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Rund um den Jahrestag der Luftangriffe auf Augsburg wurden in der Innenstadt zudem Holzkreuze gesichtet, welche auf die alliierten Terrorbomber aufmerksam machten. Zu beobachten waren viele Passanten, die sich die angebrachten Sprüche auf den Holzkreuzen interessiert durchlasen oder sich einige der dort abgelegten Themen-Flugblätter mitnahmen.

Kein Interesse an Multi-Kulti in Augsburg

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Auch in diesem Jahr lud die Stadt Augsburg zum „Aktionstag Vielfalt in der Friedensstadt“ und die vom Verfassungsschutz beobachtete linksextremistische VVN-BdA, wie jedes Jahr, zur „Straße der Erinnerung“ ein. Dieser nationalmasochistische Spaziergang ist jedoch lediglich vom antideutschen Schuldkult geprägt. Aufgrund des langweiligen Programms der Stadt auf dem Rathausplatz oder dem andauernden Geschwätz der linksextremistischen VVN-BdA um Dr. Harald Munding vom ewigen deutschen Tätervolk, konnten nur rund 80 Teilnehmer mobilisiert werden. Somit halbierte sich das lächerliche Aufgebot des Augsburger Gutmenschentums und verbohrten Linksextremisten im Vergleich zum vorherigen Jahr. Dennoch ist diesen lächerlichen „Phantomdemos gegen Rechts“ auch etwas Gutes abzugewinnen. Über den Umweg der antideutschen Aktionen werden seit Jahren so zumindest auch die Verbrechen der alliierten Terrorbomber in den regionalen Medien thematisiert.





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