Anti-Asylverteilung vom „III. Weg“ in Hersbruck

Im mittelfränkischen Hersbruck vor den Toren Nürnbergs war die Welt bisher weitgehendst in Ordnung. Nun kommt jedoch von außen her Unruhe in die beschauliche Kleinstadt, denn über den Kopf der Bürger hinweg wurde jüngst erst die Eröffnung von gleich zwei Asylanten-Heimen verkündet. Grund genug für die Aktivisten vom „III. Weg“ sich aufzumachen und mittels des parteieigenen Asyl-Flugblattes die Hersbrucker Bürgerschaft hintergründig über die negativen Auswirkungen der Verausländerung und des hier täglich stattfindenden Asylmißbrauch zu informieren.

Am 05. Und 08. April 2014 zogen so mehrere Freunde der Partei durch die Straßen und verteilten flächendecken in den Wohngebieten und Arbeitervierteln rund um die geplanten Asylunterkünfte der Hirtenstadt ihre Anti-Asyl-Flugschriften. Passanten, die sich auf der Straße befanden, wurden gleich persönlich mit der Infoschrift versorgt. Dabei kam es auch zu interessanten Gesprächen mit besorgten Anwohnern, aber auch zu einer lustigen Begegnung mit einer verkalkten Gutmenschenomi, welche die Überfremdung ihrer Heimat in ihrem krankhaften Wahn doch tatsächlich als wahren Segen pries.

Insgesamt gut 60 Asylanten will man im ehemaligen „Hemingway s“ in der Gartenstraße und in der Pension „Buchenhof“ am Buch ab diesen Monat in Hersbruck unterbringen. Damit fördert die politische Klasse auch weiter die Verausländerung des einst idyllischen Landkreises „Nürnberger Land“. Das kleine Hotel am „Buchenhof“ hatte zuvor ein skrupelloser Gastronom vom Starnberger See gekauft, der mit der anfänglich verschwiegenen Asylanten-Unterbringung nun scheinbar richtig Kasse machen will. Natürlich auf dem Rücken der Hersbrucker Bürger und zu Lasten der deutschen Steuerzahler, die den immer weiter steigenden Asyl-Wahnsinn finanzieren müssen.
 





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