Franken vom „III. Weg“ zu Gast am Bodensee und in der Ostmark

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Auf Einladung von Nationalisten aus der Ostmark machten sich Anfang April 2014 eine Handvoll fränkischer „III. Weg“-Aktivisten auf die Socken, um dem schönen Deutsch-Österreich einen kameradschaftlichen Natur- und Kulturbesuch abzustatten. Zunächst fuhr man in das beschauliche Bregenz am Bodensee, um sich dort gemeinsam mit den Ostmärkern zu treffen. Dann machte man sich auf in den Bregenzer Wald, wo ein ortsansässiger Kamerad seine Ferienwohnung dankenswerterweise kostenfrei zur Übernachtung zur Verfügung stellte.

Am nächsten Tag stand ein Ausflug zur berühmten Seebühne am Bodensee auf dem Programm, auf der jährlich die international bekannten „Bregenzer Festspiele“ stattfinden.
 


Bregenzer Seebühne (Bodensee)

Dieses imposante Bauwerk am Wasser ist die größte Seebühne der Welt und sie fasst knapp 7.000 Zuschauer. Die ersten Festspiele wurden dort bereits schon 1946 unter dem Namen „Spiel auf dem See“ aufgeführt. Eine große Produktion des Musiktheaters wurde da jährlich in Szene gesetzt. Zu Beginn der Festspiele wurden jedoch noch meist Operetten oder Spielopern inszeniert und erst seit den 1970er-Jahren mehr Opernstücke und Musicals aus dem reichen internationalen Fundus dem Publikum kredenzt. 17 Jahre – zwischen 1960 und 1977 – waren auch Ballettaufführungen auf der Seebühne zu sehen.

Nach einem anschließenden Stadtrundgang in Bregenz durch die Kulturhungrigen wurde noch ein Abstecher gemacht und die bayerisch-schwäbische Insel Lindau am östlichen Ufer des Bodensees besichtigt. Während des Dreißigjährigen Krieges war Lindau auch Schauplatz des Seekrieges am Bodensee und wurde 1646/47 sogar von den Schweden belagert. Die Lindauer konnten aber durch ihren mutigen Einsatz sich der Schweden erwehren. In Lindau wurde 1838 auch das erste eiserne Dampfschiff auf dem Bodensee in Dienst gestellt. Nach der ausgiebigen Besichtigung der Insel ging es zurück zur Unterkunft, um bei einem gemeinsamen Abendessen auf der Terrasse noch die letzten Sonnenstrahlen und die wunderbare Aussicht in kameradschaftlicher Atmosphäre zu genießen.

Am nächsten Morgen folgte der sprichwörtliche Höhepunkt der Reise. Es gab eine Wanderung auf den sogenannten Brüggelekopf, dem Hausberg von Alberschwende im österreichischen Vorarlberg, der an seiner höchsten Stelle gigantische 1.182 Meter mißt.
 


Gipfelkreuz auf dem Brüggelekopf in 1.182 m Höhe

 

Das Steinmassiv gilt immer wieder als beliebter Ausgangspunkt für Bergwanderungen. Belohnt wurde die nationale Wandergruppe für die Strapazen ihres Aufstiegs an diesem Tag mit einer einmaligen Aussicht am Gipfelkreuz.
 


Ausblick vom Brüggelekopf ins Tal

 

Nachdem man wieder müde aber voller begeisternder Naturbilder im Kopf zurück zur Unterkunft wanderte, klang auch dieser Tag langsam und in gemütlicher Runde wieder aus und der Kulturbesuch in einer eindrucksvollen Umgebung neigte sich leider viel zu schnell dem Ende.

Solche Ausflüge sind für alle volkstreuen Teilnehmer extrem wichtig, nicht nur unsere Heimat fernab der eigenen Region besser kennen zu lernen und sich an den Naturschönheiten unseres deutschen Landes zu erfreuen, sondern auch insbesondere um die Gemeinschaft und den Zusammenhalt unser kameradschaftlichen Kampfgemeinschaft weiter zu festigen und zu stärken. Zudem bieten solche Begegnungen die Möglichkeit sich auch einmal bei politischen Gesprächen in einer zwanglosen und ruhigen Atmosphäre entsprechend auszutauschen und die Gedanken kreisen zu lassen.

Die fränkischen Nationalisten wollen es an dieser Stelle auch nicht versäumen sich noch einmal recht herzlich für die Gastfreundlichkeit sowie die erlebnis- und informationsreichen Tage bei den Aktivisten aus Deutsch-Österreich zu bedanken.

Die Franken vom „III. Weg“ freuen sich schon auf den nächsten Besuch in den Gefilden der Ostmark.
 

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