„III. Weg“ in Oberbayern: Asylflut stoppen!

Bereits kurz nach der Münchener Stützpunktgründung Ende März 2014 intensivierten die Nationalisten vom „III. Weg“ im Großraum der bayerischen Landeshauptstadt ihre politische Aufklärungsarbeit. Durch den deutlichen Anstieg neuer Asylanträge wollten die Aktivisten nicht nur in München selbst, wo wohl demnächst 25 neue Asylheime entstehen werden, sondern auch in den umliegenden Gemeinden im Münchner Umland auf die ungebremste Welle der Asylantenflut aufmerksam machen. Insbesondere die große Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und Sozialtouristen, die München und Oberbayern immer stärker „bereichern“, sind maßgeblich für die Unterbringungsschwierigkeiten der Regierungsbezirke verantwortlich.

Intakte Dorfgemeinschaften werden durch neue Asylbehausungen aufgebrochen und kleine, eigentlich idyllische Gemeinden sehen sich mit völlig neuen Problemen konfrontiert. Der Regierungsbezirk Oberbayern denkt zunehmend über die Zweckentfremdung von Schulturnhallen nach, um den Ansturm der neuen Asylströme Herr zu werden. Bei vielen Anwohnern regt sich in dieser Situation nur zu verständlicher Widerstand. Die etablierten Politiker ignorieren diesen aber völlig und sind vielmehr schnell bereit, besorgte Bürger als so genannte „Rechtsextremisten“ und Rassisten zu diffamieren.


Typisches Bild vor den Asylheimen: Neue Fahrräder, Müll und Unrat

Aktivisten des jungen Stützpunktes der Partei wollen deshalb aber gegen diese perfide Masche der volksfeindlichen politischen Klasse in München und Oberbayern mit Info-Aktionen direkt am Bürger dagegen halten. Bei der ersten Aktion ging es in der kleinen Gemeinde Anzing im Osten von München los. Dann weiter über Grafing und Vaterstetten bis nach Putzbrunn. Zum Teil erlebten die Aktivisten in den Orten noch die Ruhe vor dem Sturm, zum Teil konnten sie schon bewohnte Asyl-Unterkünfte erleben. In diesen bot sich fast immer das gleiche Bild: Augenscheinlich neue und offensichtlich vom deutschen Steuerzahler bezahlte Fahrräder standen vor den Asylheimen in bester Lage durcheinander, umgeben von allerlei kreuz und quer gelagertem Müll und Unrat.

In allen Gemeinden konnten großflächig Anti-Asyl-Flugblätter vom „III. Weg“ verteilt werden und immer wieder kam es zu positiven Gesprächen mit dort wohnhaften Passanten. Das Ziel, den Anwohnern vor Ort eine Alternative zum etablierten Polit-Betrieb aufzuzeigen, konnte so an diesem Tag augenscheinlich erfüllt werden. Schließlich gingen die Aktivisten mit dem guten Gefühl nach Hause, wieder zumindest in einigen deutschen Menschen einen Funken Hoffnung entfacht zu haben. Denn eines ist sicher: eine andere Asylpolitik ist möglich! Und Sie ist nötig!