Deutschland hat echt viele Probleme. Während Einbrüche oft ungeklärt bleiben, Betrugsverfahren Monate oder gar Jahre dauern und Bürger regelmäßig hören, Polizei und Justiz seien personell am Limit, scheint es zumindest
Nationalrevolutionäre Aktivisten organisierten am vergangenen Samstag einen Südaktionstag mit Kundgebungen in Lindau und Singen, gefolgt von einer anschliessenden Vortragsveranstaltung. Kundgebung und Informationsstand in Lindau Den Auftakt des Tages bildeten eine öffentliche Kundgebung
Deutschland wird von einem System beherrscht, das für sich betrachtet eine einzige Krise darstellt. Schulden der öffentlichen Hand, immer schlechtere Perspektiven für die Menschen, schwindender Zusammenhalt, wachsende Kriminalität. Die Lösungsansätze
Deutschland steckt in einer furchtbaren Krise. Es geht bergab mit unserem Land! Die negative Stimmung hierzulande, die wachsende Politikverdrossenheit hat gute Gründe. Und doch sind Resignation oder das Vertrauen auf
Am 25. Mai kam es zu einem Brandanschlag auf zwei Strommasten bei Garching im Landkreis München. In der Folge kam es zu Stromausfällen in weiten Teilen der nahegelegenen Gemeinde Ismaning.
Die Holocaust-Bilderausstellung „Yad Vashem“ in Israel berichtet schaurig-traurig über das Los der Juden während des Dritten Reichs. Mehr als zwei Millionen Besucher weinen sich jährlich durch das staatlich getragene Zentrum.
Am Jahrestag seiner Selbstentzündung fanden sich nationalrevolutionäre Aktivisten in einem beschaulichen, abgelegenen Wald zusammen, um seines Opfers zu gedenken. Doch bevor wir näher auf das Geschehen des besagten Tages eingehen,
Die Nationalrevolutionäre Jugend hielt wieder ihren regelmäßig stattfindenden Jugendtag ab. Diesmal hatte man sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: ein Naturwochenende der nationalrevolutionären Jugend in Oberbayern, bestehend aus Angeln, Biwakieren und
Auch im sogenannten ruhigen Hinterland wird die Überfremdung unseres geliebten Landes mit raum- und kulturfremden Landnehmern immer spürbarer. Gegen diese unsäglichen Zustände setzten nationalrevolutionäre Aktivisten wieder einmal ein klares Zeichen. Werde
Aktivisten vom Stützpunkt München/ Oberbayern haben erneut eine Flugblattverteilung im Münchner Stadtteil Allach durchgeführt. Die geplante Asylkaschemme zwischen Servet- und Stummerstraße (wir berichteten) ist bislang noch nicht errichtet worden.
In der Fuggerstadt Augsburg hat ein Neunjähriger beobachtet, wie zwei Linksextremisten im Stadtteil Lechhausen Wahlplakate beschädigten. Er sprach die Täter auf ihre offensichtlich rechtswidrigen Taten an und wurde daraufhin attackiert.
„Unsere Alternative heißt Revolution“ – so schallte es über den Geschwister-Scholl-Platz im Fürstenfeldbrucker Ortsteil Buchenau. Die Partei Der III. Weg setzt sich für den Deutschen Sozialismus als Alternative zu Kapitalismus und
Die bayerische Landeshauptstadt München hat einen neuen Bürgermeister gewählt. Der Grünen-Politiker, Homosexuelle und bekennende Israel-Fan Dominik Krause löst den Sozialdemokraten und entschlossenen Asyl-Förderer Dieter Reiter ab. Was hat die Münchner
Der Terrorprozess gegen einen 28-jährigen Syrer und IS-Anhänger in München zeigt vor allem ein Sicherheitsproblem: Der Staat greift erst ein, wenn Anschlagspläne schon weit gediehen sind. Gefährder werden im Inland
Der Stützpunkt München / Oberbayern hat eine Monatsveranstaltung abgehalten. Im Fokus stand dabei staatliche Repression. Der juristisch erfahrene Referent ging in seinem Vortrag auf die zweihundertjährige Geschichte der Repression vorrangig
Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern haben eine Kundgebung in Freising durchgeführt. Die Wirtschaft in Deutschland befindet sich im Niedergang. Das ist auch in der oberbayerischen Universitätsstadt spürbar.
Mit „Körper & Geist“ ins neue Kampfjahr 2026! Der Stützpunkt München / Oberbayern hat seinen Jahresauftakt in Fürstenfeldbruck durchgeführt. Neben einer Krafteinheit stand Schachboxen auf dem Programm. Dabei
In der Münchner Rathausgalerie ist derzeit die Fotoausstellung „Stadt in Trümmern/Herbert List und die Ruinenfotografie in München“ aufgebaut. Ausgestellt werden Fotos, die München in der Zeit nach 1945 zeigen. Die
Nationalrevolutionäre vom Stützpunkt München/Oberbayern haben das Salzbergwerk Berchtesgaden besucht. Im ältesten aktiven Salzbergwerk Deutschlands konnten die Nationalisten einiges über die Gewinnung des Salzes in Vergangenheit und Gegenwart lernen. Auch der
Der Wind, welcher der nationalen Opposition vonseiten des Staates entgegenweht, ist stärker geworden. Repression ist ein stetiger Begleiter nationalrevolutionärer Aktivisten. Der politischen Elite und deren Handlanger ist jedes













